JP Morgan bleibt Platzhirsch im globalen Investment Banking
Am vergangenen Freitag berichtete die US-amerikanische Großbank JP Morgan einen erfolgreichen Start ins neue Jahr. Das einzige Geldhaus im Auswahlindex Dow Jones zeigte eine Q1-Umsatzverbesserung von 10% auf 28,5 Mrd. US-Dollar und bestätigte damit seine führende Position im Investment-Banking. Dabei baute es u. a. den Marktanteil im Bereich der M&A-Beratung weiter aus. Während die Aktien- und Derivategeschäfte gut verliefen, verblieb der Umsatz im Anleihehandel nur auf Vj.-Niveau. Dennoch steuert das Investment-Banking mit knapp 4 Mrd. Euro den Löwenanteil der Gewinne bei.
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