Helma im Abwärtsstrudel
Beim Eigenheimbauer Helma ist in der Vorweihnachtszeit nichts von Ruhe zu spüren. Wir haben eher das Gefühl, dass mit der Insolvenz eines wesentlichen Subunternehmers und drohenden Gewährleistungen für unfertige Ferienwohnungen mächtig Druck auf dem Kessel herrscht. Nur so erklärt sich die erneute Prognosesenkung vom Freitag (25.11.). Jetzt wird nur noch das untere Ende des Umsatzziels von 300 Mio. bis 320 Mio. Euro angepeilt. Noch gravierender ist die Revision beim Vorsteuergewinn: Aus den einstigen 30 Mio. bis 33 Mio. wurden Ende September 20 Mio. und jetzt nur noch ein mittlerer, einstelliger Mio.-Betrag.
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