H&R-CEO glaubt an Turnaround
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In den vergangenen Quartalen waren bei dem Chemiespezialisten H&R mehrfach Insiderkäufe zu beobachten. Allein im Juni griff der Vorstandsvorsitzende Nils Hansen gleich dreimal zu und kaufte über Xetra insgesamt 25 000 Papiere. Wir werten dies als Indiz, dass offenbar auch der Manager fest an die Rückkehr in die schwarzen Zahlen glaubt. Zuletzt prognostizierte er im Mai für das Gesamtjahr ein EBITDA von 45 Mio. bis 65 Mio. Euro, was gegenüber dem Vorjahreswert von 31,5 Mio. Euro eine massive Verbesserung darstellt. Da ab dem Jahr 2016 steigende Umsätze absehbar sind, sollte sich diese wichtige Kennziffer weiter verbessern. Dies wirkt sich auch auf das EPS aus. So rechnen die Analysten (Thomson), dass sich der Nettogewinn je Aktie von 0,27 Euro im Jahr 2015 in den beiden Folgejahren mehr als verdoppelt.
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