Frosta verbessert neben dem Gewinn auch die Klimabilanz
Das Thema Nachhaltigkeit rückt immer stärker in den Fokus von Lebensmittelkonzernen. Denn Kunden erwarten wenn schon keine ökologische, dann zumindest eine umweltfreundliche Herstellung und Verpackung der Produkte. Der Tiefkühlwaren-Hersteller Frosta bezieht z. B. sein Gemüse schon lange von Bio-Bauernhöfen. Dass der Konzern seine 45%-Beteiligung an Bio-Frost Westhof zum 1.10. verkauft, ändert nichts an der weithin engen Zusammenarbeit.
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