exceet – Die Marge muss steigen
"Für die im Prime Standard gelistete exceet Group verlief das Jahr 2012 enttäuschend. Zwar konnten die Luxemburger ihren Umsatz um knapp 11% auf 188,8 Mio. Euro steigern. Allerdings reduzierte sich der Nettogewinn mit einem Rückgang von 77% drastisch. Für die Zukunft zeigt sich Vorstandschef Ulrich Reutner im Gespräch mit PB dennoch zuversichtlich gestimmt. Hierbei sieht er insbesondere im Gesundheitsgeschäft, in dem exceet elektronische Komponenten an weltweit führende Hersteller liefert, große Chancen für die Unternehmensgruppe. Für Reutner ist der Markt attraktiv, da er zum einen hohe Margen bietet und zum anderen auf Grund der älter werdenden Weltbevölkerung stetig wächst. Der Geschäftsbereich, der bereits jetzt schon knapp 50% zu den Erlösen beiträgt, wird zukünftig überproportional zulegen. Hierdurch soll auf Konzernebene mittelfristig ein Umsatzwachstum von 5 bis 10% realisiert werden. Bei der Profitabilität strebt der Vorstand gemessen am EBITDA einen Wert von 18% an.
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Für die im Prime Standard gelistete exceet Group verlief das Jahr 2012 enttäuschend. Zwar konnten die Luxemburger ihren Umsatz um knapp 11% auf 188,8 Mio. Euro steigern. Allerdings reduzierte sich der Nettogewinn mit einem Rückgang von 77% drastisch. Für die Zukunft zeigt sich Vorstandschef Ulrich Reutner im Gespräch mit PB dennoch zuversichtlich gestimmt. Hierbei sieht er insbesondere im Gesundheitsgeschäft, in dem exceet elektronische Komponenten an weltweit führende Hersteller liefert, große Chancen für die Unternehmensgruppe. Für Reutner ist der Markt attraktiv, da er zum einen hohe Margen bietet und zum anderen auf Grund der älter werdenden Weltbevölkerung stetig wächst. Der Geschäftsbereich, der bereits jetzt schon knapp 50% zu den Erlösen beiträgt, wird zukünftig überproportional zulegen. Hierdurch soll auf Konzernebene mittelfristig ein Umsatzwachstum von 5 bis 10% realisiert werden. Bei der Profitabilität strebt der Vorstand gemessen am EBITDA einen Wert von 18% an.
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