Beate Uhse bleibt sexless
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„Sex sells"", lautet eine englische Redewendung. Beim Erotik-Anbieter Beate Uhse, 1999 noch mit viel Fantasie an die Börse gestürmt, verkauft sich Sex derzeit schlecht. Schon geraume Zeit, praktisch seit dem Siegeszug des „schmuddeligen Internets"", fehlt eine klare Strategie. Der Weg über eine Ausdehnung des Filialgeschäfts erwies sich als Rohrkrepierer.
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