Axel Springer ist mehr als flüssig
Beim MDAX-Unternehmen Axel Springer verläuft der Transformationsprozess zum digitalen Medienhaus nach Plan. Wie die Berliner unlängst mitteilten, werden gut 62% aller Erlöse im Online-Segment generiert. Dies sind rund 5% mehr als noch in der entsprechenden Vorjahresperiode. Der Umsatz stieg im dritten Quartal um 7% auf 795 Mio. Euro. Dass die Hauptstädter mit ihrer Strategie hoch profitabel sind, zeigt das um Sondereffekte und Abschreibungen aus Kaufpreisallokationen bereinigte EBIT, das um über 40% auf 101 Mio. Euro stieg. Mit einer EBIT-Marge von 12,7% erwirtschaftet die von Mathias Döpfner geführte Firma genügend finanzielle Mittel, um die Internetaktivitäten weiter gezielt auszubauen und zugleich eine hohe Ausschüttung zu zahlen.
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