Axel Springer baut weiter um
Das Verlagshaus Axel Springer, das unter Rückgängen im Printgeschäft leidet, hat für das H1/16 solide Zahlen vorgelegt, auch wenn die Konzernumsätze auf Grund von Restrukturierungen geringer ausfielen als erwartet. Immerhin ist es dem Konzern, der mit der „Bild-Zeitung“ eine der auflagenstärksten aber zugleich auch umstrittensten Tageszeitungen Deutschlands produziert, gelungen, die Rückgänge im Printgeschäft mittels Preiserhöhungen teilweise zu kompensieren.
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