Ado Properties wird verkannt
Die Q1-Zahlen des Immobilienverwalters Ado Properties sahen eigentlich gar nicht schlecht aus. Dank eines starken „Like-for-like“-Wachstums bei den Mieten von 5,3% stiegen die Erträge um 13,9% auf 35,7 Mio. Euro. Und wegen schneller Modernisierungen ging die Leerstandsquote in dem v. a. innerhalb des Berliner S-Bahn-Rings konzentrierten Portfolio auf 3,1% zurück. Die Luxemburger fahren also weiterhin gut mit ihrem Ansatz, auf begehrte Wohngebiete in der vom stetigen Zuzug geprägten Bundeshauptstadt zu setzen.
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