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Davos und seine abgetauchten Banken

(27.1.2012) Das WEF in Davos ist im Laufe der Jahre für Manager und deren Unternehmen zu einer unverzichtbaren Bühne geworden. Diese Chance, das Image zu pflegen, lassen sich nur wenige der ganz großen Namen aus den USA und dem deutschsprachigen Raum nehmen. Diese beiden Regionen dominieren das Meeting, aber auch Asien und die BRIC-Staaten holen allmählich auf. Gründer Klaus Schwab weiß um diese einzigartige Bedeutung seiner Veranstaltung und hält jedes Mal kräftig die Hand auf, wenn neue strategische Partnerschaften eingegangen werden.  

USA versteigern neue Ölfördergebiete

Chemie – Nachfragedelle drückt Q4-Ergebnisse

Altersvorsorge mit Fonds und Fondspolicen – Kosten versus Steuervorteil

(27.1.2012) Lange war die klassische Rentenversicherung die erste Wahl für Anleger, die sicher vorsorgen wollten. Mit der Absenkung des Garantiezinses um 0,5% auf insgesamt 1,75% für Verträge, die seit dem 1.1.2012 abgeschlossen werden, ist das ohnehin renditearme Produkt noch einmal unattraktiver geworden. Auch wenn sich die prognostizierte Gesamtzahlung – also die Garantie plus Überschüsse – zum Laufzeitende nicht merklich verändert, fällt die Untergrenze der zu erwartenden Zahlungen in Zukunft deutlich geringer aus. Je länger die Laufzeit des Vertrages ist, umso deutlicher wird der Unterschied.  

Sanochemia – Es wird nur langsam besser

Fed treibt den Goldpreis an

Finanzmarkttransaktionssteuer löst Probleme nicht

(26.1.2012) Keine Unternehmenssteuerreform – das ist die Perspektive für den Rest der Legislaturperiode, die spätestens 2013 zu Ende geht. Während sich das Bundesfinanzministerium mit größeren Praktikerthemen (Umwandlungssteuererlass) und kleineren Gesetzesänderungen (z. B. Steuervereinfachungsgesetz 2011) befasst, geht wertvolle Zeit ins Land, ohne dass die großen Themen des Unternehmenssteuerrechts bearbeitet würden. Nimmt man die offenen unionsrechtlichen Fragen an die Europarechtstauglichkeit des deutschen Rechts zur vertikalen und horizontalen Verlustverrechnung bei grenzüberschreitenden Sachverhalten hinzu, wird schnell deutlich: Insgesamt steht das deutsche Internationale Steuerrecht auf dem Prüfstand. Neben diesen „normalen“ und schon ausreichend komplexen Themen stellt sich nun in der politischen Diskussion zudem die drängende Frage nach einer Kapitalverkehrssteuer. Eine Steuer, die kritisch zu sehen ist, wie Götz T. Wiese, Steuerrechtsexperte und Partner bei Latham & Watkins, erläutert.  

Heuking Kühn Lüer Wojtek berät bei Erwerb der WAZ-Mediengruppe

Gesetzesreform schiebt verdecktem Beteiligungsaufbau einen Riegel vor

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