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Nachrichten

Deutsche Bahn – Erfolgreiches Halbjahr mit Abstrichen

(25.7.2014) Ein gutes erstes Halbjahr für die Deutsche Bahn und seinen Chef Rüdiger Grube: Das Ergebnis nach Ertragssteuern stieg um 15,9% auf 642 Mio Euro, der Umsatz um 1,9% auf 361 Mio. Euro. In vielen Bereichen lief es für die Bahn außerordentlich gut, so dass der Konzern eine ganze Reihe von guten Nachrichten zu vermelden hatte. Die Bilanz nach dem ersten Halbjahr kann sich sehen lassen und doch gibt es eine ganze Reihe von Einschränkungen, die für Grube und seine Angestellten noch viel Arbeit bedeuten.  

Union Investment steigert Assets under Management zweistellig

Was verordnete Lohnzuwächse so gefährlich macht

Grenkeleasing – Prognoseanhebung wohl nur eine Frage der Zeit

(29.7.2014) Die Aktie von Grenkeleasing gehört fast schon zu den Dauerbrennern unter unseren laufenden Empfehlungen. Seit Ihrem Einstieg vor gut zweieinhalb Jahren (PB v. 4.1.12) hat sich das Papier dabei sehr erfreulich entwickelt. Ohne große Rückschläge summiert sich das Kursplus inzwischen auf 101%. Die Zahlen zum ersten Halbjahr gaben dem Anteilschein einen ordentlichen Schub. Schließlich schaffte es der Anbieter für die Finanzierung von IT-Ausstattung in den ersten sechs Monaten, sein operatives Ergebnis, das ungefähr dem EBIT entspricht, um fast 35% auf 42 Mio. Euro zu heben.  

Apple hat immer vollere Kassen

P&I – Ein Abschied mit Wehmut

Die Erbschaftsteuer auf dem Prüfstand

(22.7.2014) Am 8.7.2014 hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) über einen Vorlagebeschluss des Bundesfinanzhofes (BFH) verhandelt und diskutiert, ob das Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz verfassungswidrig ist. Das Urteil soll noch im Herbst dieses Jahres ergehen. Der Verlauf der mündlichen Verhandlung lässt vermuten, dass das Gesetz in der gegenwärtigen Fassung keinen Bestand haben wird. Petra Eckl, Partnerin bei GSK Stockmann + Kollegen, erläutert, welche Folgen sich aus dem Karlsruher Urteil für die Praxis ergeben können.  

Neue Regeln für Banker-Boni aus arbeitsrechtlicher Sicht

Zahlungsdiensterichtlinie II schließt Regelungslücken

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