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Bau - Kleine Margen und politische Risiken belasten

(2.9.2014) Dem deutschen Baugewerbe geht es so gut wie lange nicht mehr. Euler Hermes prognostiziert für das Gesamtjahr einen Zuwachs von 3,5%, 2015 soll das Plus 5,3% betragen. Der Bauindustrieverband HDB geht für 2014 von einem Plus von 4,5% aus. Damit widerspricht Deutschland dem allgemeinen Trend in Europa. Wie sich die gute Lage auswirkt, zeigen die Zahlen des österreichischen Bauunternehmens Strabag.  

Schäuble warnt Draghi vor Anleihekäufen

WGZ Bank ist derzeit nicht in Fusions-Laune

Deutz-Aktie versucht Bodenbildung

(29.8.2014) Seit Anfang März hat die Aktie von Deutz rund 40% ihres Wertes verloren. Damit zählt sie in diesem Zeitraum zu den schwächsten Performern unter allen deutschen Small Caps. Als Hauptursache für den Kursverfall gilt vor allem der zuletzt schwache Auftragseingang, der auf Grund der konjunkturellen Schwäche auf dem Kernmarkt seit Herbst 2013 schrumpft. Zudem befanden sich bislang noch keine Motoren im Angebot, die der neuen Abgasnorm Euro-6 genügen.  

Vorstand von Koenig & Bauer setzt ein Zeichen

MBB Industries – Ein Sechziger-Jahre-Traum

Erneuter Waschgang für den Grauen Kapitalmarkt

(2.9.2014) Der Graue Kapitalmarkt stand schon häufig im Fokus des Gesetzgebers. Nun sollen mit dem Kleinanlegerschutzgesetz, das als Referentenentwurf vom 28. Juli 2014 vorliegt, die letzten Rückzugsfelder der Branche erfasst werden. Die Bundesregierung setzt ihr Maßnahmenpaket um, zu dem sie sich durch Verluste von Anlegern im Grauen Kapitalmarkt veranlasst sah. Prominent genannt wird die Prokon-Insolvenz. Dem Windenergie-Unternehmen hatten rund 74 000 Anleger ca. 1,4 Mrd. Euro Genussrechtskapital überlassen. Marc von Ammon, Rechtsanwalt bei Jones Day, resümiert nach einem Jahr Kapitalanlagegesetzbuch.  

Gesetzliche Preisanpassungsklauseln auf dem Prüfstand

Äußerungen der Mitarbeiter in sozialen Netzwerken

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