Eli Lilly verkraftet Patentverlust fast unbeschadet
"Der Patentverlust von Zyprexa im Herbst 2011 hat Eli Lilly nicht so hart wie erwartet getroffen. Zwar fiel der Umsatz mit dem Schizophrenie-Arzneimittel im Q1 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als die Hälfte auf 562 Mio. US-Dollar, doch konnten die Einbußen mit höheren Erlösen anderer Medikamente, Preiserhöhungen und signifikantem Wachstum in Asien so gut wie ausgeglichen werden. Der Umsatz ging überraschend „nur“ um 4% auf 5,6 Mrd. Dollar (Vorjahresquartal: 5,84 Mrd. Dollar) zurück, der Nettogewinn nahm auch um 4% auf 1,01 Mrd. Dollar (Vj.: 1,05 Mrd. Dollar) ab.
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Der Patentverlust von Zyprexa im Herbst 2011 hat Eli Lilly nicht so hart wie erwartet getroffen. Zwar fiel der Umsatz mit dem Schizophrenie-Arzneimittel im Q1 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als die Hälfte auf 562 Mio. US-Dollar, doch konnten die Einbußen mit höheren Erlösen anderer Medikamente, Preiserhöhungen und signifikantem Wachstum in Asien so gut wie ausgeglichen werden. Der Umsatz ging überraschend „nur“ um 4% auf 5,6 Mrd. Dollar (Vorjahresquartal: 5,84 Mrd. Dollar) zurück, der Nettogewinn nahm auch um 4% auf 1,01 Mrd. Dollar (Vj.: 1,05 Mrd. Dollar) ab.
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