Gute Weihnachtsgeschäfte für Apple
Der US-Technologieriese Apple setzt seine Rekordjagd ungebrochen fort.
Der US-Technologieriese Apple setzt seine Rekordjagd ungebrochen fort.
Mit Diamontech wagt ein neuer Medizintechniker den Weg an die Börse. Noch bis zum 26.11. können Anleger die knapp 1,8 Mio. neuen Papiere in der Spanne von 32,00 bis 38,00 Euro zeichnen. Das IPO wird von der MainFirst Bank begleitet, wobei Investoren auch direkt bei der Frankfurter Wertpapierbörse ihre Kauforder platzieren können.
Wirklich gut waren sie nicht, die Ende Oktober vorgelegten Q3-Zahlen von Samsung. Unseren Musterdepotwert ließ das weitgehend kalt. Die Aktie (826,00 Euro; 881823; US7960502018) legte seither über 6% zu, in der Spitze waren es sogar fast 8%. In der vergangenen Woche setzten nach der 30%-Rally seit Mitte August jedoch Gewinnmitnahmen ein, die inzwischen aber wieder beendet scheinen.
Der Elektronikriese Sony zeigte sich dank Geschäftserfolgen mit seinen Bildsensoren jüngst optimistischer. Diese werden bei vielen modernen Smartphones verbaut. So setzt auch der Marktführer Apple auf die bewährte Sony-Technik und hat im iPhone 11 Pro gleich drei Bildsensoren der Japaner integriert.
Ja, Sie halten die richtige Ausgabe der PLATOW-Börse in den Händen. Am Mittwoch haben wir mit Spotify aus gegebenem Anlass eine Europa-Aktie besprochen (vgl. PB v. 30.10.), denn die Schweden positionieren sich mit ihren Strea-ming-Diensten als der große Angreifer auf die dominanten US-Anbieter. Am Mittwochabend konterte Apple, weshalb wir die Kalifornier in dieser Ausgabe unter die Lupe nehmen.
Wer ein Wort sucht, mit dem eine Zwischenbilanz für die aktuelle Berichtssaison gezogen werden kann, der wird schnell auf „Überraschung“ stoßen: Überraschend positiv fiel bisher der Großteil der Gewinne aus. Analysten hatten im Vorfeld mit deutlich schlechteren Zahlen gerechnet. Unternehmen wie Symrise, die „nur“ solide performten und den Markt nicht positiv überraschten, wurden abgestraft.
Der Elektronikzulieferer LG Display hat vergangene Woche seine Q3-Bilanz vorgelegt. Die Erwartungen waren niedrig. Schließlich hatte Finanzchef Dong-hee Suh seine Aktionäre bereits frühzeitig auf ein schwaches Jahr eingestimmt (s. PEM v. 11.7.). Dass die Zahlen aber so schlecht ausfallen würden, hatten nur wenige erwartet.
Mit erneut herausragenden Zahlen und der dritten Prognoseerhöhung im laufenden Jahr hat sich die Varta-Aktie (100,60 Euro; DE000A0TGJ55) erstmals über die Marke von 100,00 Euro katapultiert.
Der Q3-Bericht, den Spotify am Montag (28.10.) vorlegte, liest sich wie eine Kampfansage an die Konkurrenz. Das ist auch der Grund, weshalb Sie die „Europa-Aktie der Woche“ schon in der heutigen Ausgabe finden und nicht wie gewohnt erst am Freitag – dann schauen wir uns Apple als „US-Aktie der Woche“ an.
Die Halbleiterindustrie durchläuft ein Wechselbad der Gefühle. Der Investitionsausblick von Taiwan Semiconductor Manufacturing Company lässt ebenso wie die Intel-Quartalsergebnisse vom 24.10. auf eine Trendwende am Halbleitermarkt schließen. Für einen Dämpfer sorgten dagegen die schwachen Zahlen von Texas Instruments (TI).
Pionierarbeit ist Fluch und Segen zugleich, wie derzeit Netflix erfahren muss. Der Streaming-Dienst revolutionierte den TV-Markt, wuchs rasant und stieg zum Marktführer auf. Der Erfolg blieb jedoch nicht verborgen, die Konkurrenz zieht nach und kämpft ebenfalls um zahlungswillige Kunden.
SAP lieferte den ersten Paukenschlag (s. Analyse rechts): Noch bevor die Q3-Berichtssaison Fahrt aufnimmt, zerstreute der DAX-Konzern Befürchtungen, dass die globale Konjunktureintrübung bei allen Unternehmen, gleich welcher Branche, heftig ins Kontor einschlägt.
370 Mrd. US-Dollar – so viel Geld nahmen nach einer Auswertung des Indexbetreibers S&P Dow Jones die 500 wichtigsten Unternehmen der USA im 1. Hj. in die Hand, um eigene Aktien zurückzukaufen.
Deutschlands Unternehmen sind angeblich langweilig. Wenn die Deutsche Börse am kommenden Mittwoch (4.9.) die Veränderungen in der gesamten DAX-Familie bekannt gibt, stehen v. a. „Old Economy“-Titel wie MTU Aero vor dem Auf- und Abstieg.
Für den japanischen Telekommunikations- und Medienkonzern Softbank waren die vergangene Woche veröffentlichten Zahlen zum Q1 (per 30.6.) im Hinblick auf das schwierige Marktumfeld (u. a. Spannungen mit Südkorea, die sich auf die Halbleiterindustrie auswirken) überraschend stabil. Nichtsdestotrotz brach die Aktie (40,91 Euro; 891624; JP3436100006) um rd. 5% ein. Binnen eines Monats liegt das Papier gar 14% im Minus.
Es ist mal wieder soweit. Donald Trump feuert aus allen Rohren – bzw. Kanälen, bevorzugt dem auf Twitter. Für chinesische Waren im Wert von 300 Mrd. US-Dollar verhängte er ab dem 1.9. kurzerhand Strafzölle von 10%.
Trotz der Aktienmarkt-Korrektur (der HDAX verlor 2,4%) ist unser Musterdepot auf Wochensicht um 0,5% gestiegen! Verantwortlich dafür waren vor allem drei Depotwerte.
Mit einem Countdown und zwei Schlägen auf einen Gong begann in dieser Woche ein neues Zeitalter in China. Insgesamt 25 Unternehmen debütierten am Montag (22.7.) auf dem Parkett des neuen Star Market.
Der Handy-Zulieferer AMS hat eine Osram-Übernahme noch nicht ganz zu den Akten gelegt. „Wir prüfen eine mögliche Transaktion weiter“, kündigte Firmenchef Alexander Everke an. Wert legte er dabei auf die Feststellung, dass die Österreicher eine solche Transaktion finanzieren können. PB-Leser sollten dennoch skeptisch bleiben, denn eigentlich müssen die Unterpremstätter befürchten, selbst ein Übernahmeobjekt zu werden.
Mitten in die Berichtssaison der Tech-Riesen platzte am Donnerstag (18.7.) die Meldung, dass die G7-Staaten bis 2020 eine Digitalsteuer für diese Unternehmen voranbringen wollen. Dass sich selbst die USA nicht dagegen stemmten, passt zur derzeitigen Politik gegenüber den Internet-Giganten. Facebook, Amazon, Apple und die Google-Mutter Alphabet sind ins Visier der Kartellwächter geraten.
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