
Speicherchips – Wer von dem aus den Fugen geratenen Markt profitiert
Seit Monaten ist bekannt, dass eine enorme Nachfrage durch KI-Rechenzentren die dort benötigten Speicherchips kräftig verteuert. Wir schauen auf die Gewinner und Verlierer.
„Inflation ist wie Zahnpasta. Ist sie erst mal heraus aus der Tube, bekommt man sie kaum mehr rein.“

Seit Monaten ist bekannt, dass eine enorme Nachfrage durch KI-Rechenzentren die dort benötigten Speicherchips kräftig verteuert. Wir schauen auf die Gewinner und Verlierer.
Schon im Juni 2025 rechneten wir bei der Fujitsu-Aktie mit kleineren Rücksetzern bis 19 Euro. Das freilich war harmlos im Vergleich zum Ausverkauf seit Jahresbeginn. Setzt jetzt die Wende ein?
Für Taiwans Hon Hai Precision, den größten Auftragsfertiger von Elektronikprodukten wie Smartphones, Laptops und Computertechnik, laufen die Geschäfte derzeit rund um AI-Server sehr erfolgreich.
Steigende KI-Risiken treffen auf eine neue Diversifikationswelle von Seiten der Investoren. Warum die Emerging Markets heute besser dastehen als in den Jahren 2000/2001 und weshalb dennoch Unsicherheiten bleiben.

Chinas KI-Spezialisten treten mit neuen Spitzenmodellen endgültig aus dem Schatten der US-Tech-Konzerne. Das wirft Fragen zum Umgang mit KI-Aktien auf.

Die große KI-Euphorie ist erst einmal vorbei. Das ist bei langfristigen Trendthemen nicht ungewöhnlich. Wir analysieren, ob und wie man solche Stimmungswechsel frühzeitig erkennen kann.

Eine hohe Abschreibung macht dem japanischen Kamerahersteller schwer zu schaffen. Aber auch Währungseffekte, US-Zölle sowie das generell herausfordernde Umfeld haben Spuren hinterlassen – erneut mit Folgen für die Jahresziele.
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Jetzt anmeldenDer südkoreanische Bildschirmhersteller LG Display hat sein OLED-Geschäft rapide ausgebaut. Mittlerweile steht es für fast zwei Drittel der Gesamteinnahmen. Vor einem Jahr waren es noch 42%.
Chinesische KI-Unternehmen erzielen mit deutlich weniger Kapital ähnliche Fortschritte wie ihre US-Pendants. Zusammen mit weiteren Pluspunkten könnte dies deren Marktwert weiter anschieben.
Die Modernisierung des Kapitalmarkts im größten Land Zentralasiens schreitet voran. Ausländisches Geld soll den Regierenden in Astana bei der schwierigen Gratwanderung zwischen Russland und dem Westen helfen.
Bei Murata, dem weltweit größten Zulieferer für elektronische Komponenten (Widerstände, Kondensatoren), hellt sich das Bild auf. Denn die Japaner sehen nicht nur Chancen im KI-Geschäft.

Nidec musste bereits im Vorjahr falsche Bilanzen korrigieren. Jetzt wird der internationale Hersteller von Elektromotoren schon wieder von Ungereimtheiten heimgesucht.
Die Hesai Group wächst rasant im Markt für LiDAR-Sensoren. Neue Großaufträge, steigende Kapazitäten und internationale Erfolge machen die Aktie zunehmend interessant.
Der südkoreanische Bildschirmhersteller ist im Tagesgeschäft in die Gewinnzone zurückgekehrt. Die stärkere Ausrichtung auf das OLED-Geschäft scheint sich bezahlt zu machen. Wie die Börse darauf reagiert und wie sich PEM-Leser nun verhalten sollten.
Bisher kannten wir Flex nur als internationalen Auftragsfertiger mit niedrigen Margen, doch das Unternehmen hat sich gewandelt und vermarktet nun auch das eigene Produktportfolio.
Die Digitalwirtschaft boomt: Welche Länder und Unternehmen im Raum Zentralasien-Kaukasus jetzt die Nase vorn haben.
Vergangene Woche griffen wir die Goldman Sachs-Studie zu den chinesischen „Prominent 10“ auf. Der Smartphone-Hersteller Xiaomi hat es dorthin geschafft. Was dafür den Ausschlag gegeben hat.
Eine Woche vor den Nvidia-Zahlen erleben US-Technologieaktien eine Schwächephase. Zudem ist Investoren-Legende Warren Buffett bei Apple weiter aus- und beim Gesundheitswert UnitedHealth neu eingestiegen. Kommt jetzt die Sektor-Rotation?
Durch die US-Zölle ist Lenovo auf dem Börsenparkett kräftig unter Druck geraten. Doch starke Quartalszahlen, neue Geschäftsfelder und eine klare Strategie machen die Aktie attraktiv.
Positive Überraschungen brachten die jüngsten Quartalszahlen von Fujifilm. Die Aktie des Technologiekonzerns konnte daher die Kursverluste vom Frühjahr ausgleichen, das Jahreshoch aber nicht erreichen.
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