Wie Tencent Music bei der Profitabilität Spotify locker abhängt
Mit frischen Jahreszahlen hat der Streamingdienst Tencent Music auch uns wieder mal überzeugt. Highlights waren die steigende Abonnentenzahl und die deutlich verbesserte Bruttomarge.
„Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.“
Mit frischen Jahreszahlen hat der Streamingdienst Tencent Music auch uns wieder mal überzeugt. Highlights waren die steigende Abonnentenzahl und die deutlich verbesserte Bruttomarge.
Der chinesische Dating-Chat-Anbieter Hello Group ist weiter auf Schrumpfkurs. Auch in Sachen Profitabilität zeigt der Trend nach unten. Was das Management dagegen unternehmen will und ob Anleger Besserung erwarten können.
Der IT-Dienstleister Bechtle spricht mit Blick auf das Jahr 2025 von einer sehr geringen Visibilität und vielen widersprüchlichen Signalen. Der große Aufschwung wird nach dem enttäuschenden Vorjahr wohl auch diesmal ausbleiben.
Unser Depotwert Mensch und Maschine hat 2024 bei Nettogewinn und Cashflow etwas besser abgeschnitten als noch im Februar avisiert. Verantwortlich dafür waren Optimierungen bei der Gewerbesteuer und steuerfreie Förderzuschüsse.
Der größte chinesische Einzelhändler JD.com blickt angesichts eines freundlicher werdenden Konsumklimas, positiver Jahreszahlen und ausgeweiteter Aktienrückkäufe optimistisch in die Zukunft.
Coupang wächst weiter prächtig. Und auch die Profitabilität steigt stetig. Dennoch ist die Aktie der südkoreanischen E-Commerce-Plattform zuletzt kräftig unter Druck geraten. Woran das liegt und was daraus für Anleger folgt.
Die am Montag (10.3.) veröffentlichten Quartalszahlen von Oracle haben die Konsensschätzungen zum zweiten Mal in Folge (knapp) verfehlt. Der Ausblick ist dafür wesentlich besser als erwartet. Der hohe Auftragsbestand untermauert den Optimismus.
Ein Dreierpack an guten Nachrichten aus E-Commerce, Finanzdienstleistungen und Gaming zeigt: Das Verbraucher-Internetunternehmen Sea Ltd. hat noch Kurspotenzial.
Die Lage für Vipshop ist weiter herausfordernd. Dennoch hat sich der Online-Flash-Sale-Anbieter zuletzt geschickt aus der Affäre gezogen. Reicht das für ein Neu-Investment?
Starke Kursbewegungen gab es im abgelaufenen Monat beim digitalen Werbevermarkter YOC. Unter dem Strich war die Bilanz im Februar aber klar positiv, weil die Börse die guten Zukunftsaussichten honoriert.
Die Zahlen zum 2024er-Schlussquartal von Mercadolibre quittierte die Aktie mit einem Freudensprung von 11%. Bei unserem Musterdepotwert bleibt die Bewertung damit anspruchsvoll. Warum das vom Gewinnwachstum gedeckt wird.
Seit zwölf Monaten befindet sich die Aktie von Serviceware auf unserer Beobachtungsliste. In diesem Zeitraum ist der Kurs um 12% gestiegen. Nach den vorläufigen Zahlen (21.2.) für das Gj. 2023/24 (per 30.11.) und dem Ausblick auf das lfd. Jahr folgt heute ein Analyse-Update.
Auf dem Markt für Kreditkartenanbieter hat Visa eine führende Position. Das Unternehmen untermauerte auf einem Kapitalmarkttag am Donnerstag (20.2.) seine starken Wachstumsperspektiven, von denen auch die Anleger profitieren.
Die Q1-Ergebnisse von Datagroup vom Donnerstab (20.2.) kamen am Markt nicht gut an. Die Aktie nähert sich wieder ihrem Mehrjahrestief vom November. Wir sehen aber gute Chancen, dass sich die Stimmung rund um die Aktie bald verbessert.
Vor einem Jahr (14.2.24) wurde PSI Software Opfer eines Cyberangriffs, durch den der Konzern für knapp drei Monate die Arbeit einstellen musste. Während die Folgen in den Zahlen immer noch ablesbar sind, wird an der Börse längst die Zukunft gehandelt.
Bei Mensch und Maschine ist uns der vor Wochenfrist angekündigte erste Teileinstieg gelungen.
Der IT-Anbieter Kontron verbucht kontinuierlich neue Großaufträge. Am Donnerstag verkündete der Konzern einen Ordereingang im Volumen von rund 250 Mio. US-Dollar aus der Automobilbranche. Als weltweit einziger europäischer Produzent von 5G-Modulen profitiert das Unternehmen von der wachsenden Nachfrage nach Elektrifizierung, Konnektivität und Automatisierung von Fahrzeugen. Umsätze bringt dieser Deal allerdings erst ab 2026.
Der Bausoftware-Anbieter hat seine Gewinnprognose für 2024 deutlich verfehlt – hauptsächlich aufgrund der Umstellung des Vertriebsmodells. Diese Effekte sind jedoch einmalig und dürften das Wachstum nur geringfügig bremsen.
Der in Sachen Ziel-Erreichung bislang sehr zuverlässige Bausoftware-Anbieter Mensch und Maschine hat seine Gewinnprognose 2024 verfehlt. Wir passen daher unser Votum an.
Die endgültigen 2024er-Zahlen (12.2.) von Teamviewer haben den starken Eindruck der vorab gemeldeten Umsätze untermauert. Auch die Ziele sind vielversprechend.
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