
Vipshop – Woher kommt die Zuversicht?
Im Q4 musste Vipshop wieder einen Umsatzrückgang hinnehmen – vor allem wegen eines verspäteten Weihnachtsgeschäfts. Dennoch zeigte sich die Aktie im zuletzt turbulenten Marktumfeld bemerkenswert stabil.
„Nichts ist so permanent wie ein temporäres Regierungsprogramm.“

Im Q4 musste Vipshop wieder einen Umsatzrückgang hinnehmen – vor allem wegen eines verspäteten Weihnachtsgeschäfts. Dennoch zeigte sich die Aktie im zuletzt turbulenten Marktumfeld bemerkenswert stabil.
Trotz neuer Rekorde bei zahlreichen Kennzahlen ging die Aktie von Mensch und Maschine ab Mitte Februar verstärkt auf Talfahrt. Am Dienstag fiel das Papier des Software- und IT-Dienstleisters unter unseren Absicherungsstopp.
Die Aktie von GFT ist nach den am Donnerstag (5.3.) vorgelegten 2025er-Zahlen um 15% gestiegen. Dank unserer Abstauberlimits gelang uns zuvor der perfekte Einstieg.
Kontron bereitet sich gerade intensiv auf eine wichtige Fachmesse vor. In knapp drei Wochen stehen dann wieder Zahlen im Fokus. Und die dürften diesmal richtig spannend werden.

Die Aktie der südkoreanischen E-Commerce-Plattform hat seit November fast die Hälfte ihres Wertes eingebüßt. Schuld ist ein Datenvorfall, der selbst jenseits der Landesgrenzen zu großen Spannungen führte.

Der Vorstand von Scout24 lässt keine Zweifel aufkommen, dass man am Ende des Tages ein Gewinner des KI-Booms sein wird. Auch deshalb soll es bald neue, höhere Margenziele geben.

Bei IVU Traffic stehen aktuell personelle Weichenstellungen und Kapitalmaßnahmen im Vordergrund. Das Marktumfeld sorgt derweil dafür, dass unser Nachkauflimit erreicht wurde.
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Jetzt anmeldenSAP leidet aktuell unter dem schlechten Sentiment gegenüber der Softwarebranche. Wir haben die möglichen Folgen des KI-Booms detailliert analysiert und sehen bei dem Softwareriesen eine attraktive Einstiegschance.
Softwareaktien haben aktuell einen schlechten Stand bei Investoren. Zwei deutsche Titel haben innerhalb weniger Monate rund 40% ihrer Marktkapitalisierung eingebüßt. Diesen Abverkauf nutzen wir zum Einstieg.
Börsenkurse sind zumindest temporär immer auch ein Spiegelbild der aktuellen Stimmung an den Märkten. Während sich die Notierungen langfristig stark an der Entwicklung von Gewinnen und Cashflows der Unternehmen orientieren, kommt es kurzfristig regelmäßig zu Übertreibungen in die eine oder andere Richtung. Vor allem dann, wenn große Unsicherheit besteht, wohin sich die Firmen in Zukunft entwickeln werden.
Mensch und Maschine erzielte 2025 bei allen wichtigen Kennzahlen neue Rekorde und will in den kommenden Jahren weiter profitabel wachsen. Die Aktie driftet dennoch weiter abwärts.

Das Narrativ der Disruption von Geschäftsmodellen durch Künstliche Intelligenz greift in immer mehr Branchen um sich. Große Risiken werden auch bei Scout24 diskutiert. Wir ordnen das ein.
Leicht unter den Schätzungen liegende 2025er-Ergebnisse und die Warnung vor potenziellen Risiken im laufenden Jahr haben zuletzt die Aktie von Bechtle zum Wochenschluss belastet.
Die Angst vor einer Disruption durch KI-Agenten hat Gewinnmitnahmen bei Softwareaktien ausgelöst. Die Gefahr erscheint nicht unbegründet, aber es gilt zu differenzieren.
Chinesische KI-Unternehmen erzielen mit deutlich weniger Kapital ähnliche Fortschritte wie ihre US-Pendants. Zusammen mit weiteren Pluspunkten könnte dies deren Marktwert weiter anschieben.
Wipro konnte zuletzt zwar die Profitabilität steigern, doch schwaches Umsatzwachstum, rückläufige Auftragseingänge und ein verhaltener Ausblick belasten das Vertrauen der Anleger. Die Aktie bleibt unter Druck.
Europa rückt wieder in den Fokus der Anleger. Anhand zweier Unternehmen aus der diesjährigen PLATOW Prognose zeigen wir, welche Qualitäten viele europäische Titel auszeichnen.
Eine gute Diversifizierung und neue Projekte haben dem chinesischen Konzern den höchsten Umsatz seit vielen Quartalen eingebracht. Auch in puncto Profitabilität macht sich die strategische Neuausrichtung bezahlt.
Teamviewer ist ein gutes Beispiel dafür, dass selbst ordentliche Zahlen, positive Aussichten und eine historisch niedrige Bewertung nicht automatisch vor einem massiven Kurssturz schützen.
Das junge brasilianische Fintech StoneCo hat volatile Börsenzeiten hinter sich, aber auch seine Aufstellung als profitabler Anbieter von Zahlungslösungen auf Bankangebote ausgeweitet.
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