
Bulgarien – Klares Wahlergebnis schafft noch keine Sicherheit
Die autoritären Neigungen und pro-russischen Tendenzen des kommenden Regierungschefs Rumen Radew in Sofia schaffen unversehens neue Risiken.
„Märkte können länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben können.“

Die autoritären Neigungen und pro-russischen Tendenzen des kommenden Regierungschefs Rumen Radew in Sofia schaffen unversehens neue Risiken.
Um Ungarn von den Fesseln des Orban-System zu befreien, hat Magyar die errungene Zweidrittel-Mehrheit im Parlament bitter nötig. Die Profiteure des alten Regimes werden sich mit allen Mitteln gegen Reformen stemmen.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Risiken halten sich die Visegradstaaten überraschend gut. Allerdings ist eine Erosion der Staatsfinanzen zu erkennen.
Ein neues Papier des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche skizziert die Hürden, die speziell osteuropäische Start-ups nach erfolgreicher Entwicklung neuer Produkte daran hindern, auch kommerziell abzuheben.

Die USA können sich aus der mangelhaft geplanten Militäroperation gegen den Iran weder ohne Gesichtsverlust zurückziehen noch mit einem echten Erfolg glänzen. Es riecht nach einer längeren Auseinandersetzung.

Schwaches Wachstum und eine auf den Wahlkampf abgestimmte Finanzpolitik sorgen für eine Verschärfung der Finanzprobleme der Regierung. Die Rating-Agenturen warnen vor Abstufungen.

Der US-geführte Angriff auf den Iran beschädigt auch das Prestige Russlands. Die entstandenen Risiken gehen über die Öl-Versorgung weit hinaus.
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Jetzt anmeldenDie neue EBRD-Prognose verheißt dem Sprengel, für den die Entwicklungsbank zuständig ist, ein leicht höheres Wachstum. Kritische Rohstoffe und Logistik sind zu den interessantesten Branchen geworden.
Der von Trump vermittelte Frieden im Kaukasus mit Georgien, Armenien und Aserbaidschan erweist sich als Erfolg. Wo sich Chancen für Investoren auftun.
Trotz regulatorischer Hürden eilt die Aktie der Magyar Telekom von Hoch zu Hoch. Wir beleuchten, warum die fundamentale Stärke das politische Risiko in Ungarn derzeit überwiegt.
Ungarns Aktienmarkt trotzt politischen Spannungen und fiskalischen Risiken mit einer fulminanten Rally. Wir analysieren Ausgangslage und Aussichten vor den Wahlen im April.

Der mit dem Übergang von der verlängerten Werkbank zu höherwertigen Produktionen verbundene Strukturwandel bringt immer neue IPO-Kandidaten hervor. Diese befeuern die Börsen Osteuropas.
Sinkende Energieeinnahmen, hohe Militärausgaben und schrumpfender Konsum treiben die russische Wirtschaft in die Rezession. Staatliche Spielräume schwinden, Belastungen durch Sanktionen verschärfen die Lage.
Nach einem längeren Gleichlauf zeigt der Aktienmarkt in Tschechien der deutschen Börse neuerdings die Rücklichter – und dafür gibt es Gründe.
Gedeon Richter hat nach den Neun-Monats-Zahlen die Jahres-Guidance etwas gesenkt. Trotzdem konnte sich die Aktie knapp behaupten. Woran das liegt und wie wir die Zukunft einschätzen.
Die Aktie von Orange Polska erfreute Anleger in den vergangenen Wochen mit steigenden Kursen. Für Rückenwind sorgten unerwartet gute Zahlen bei Umatz und beim operativen Ergebnis. Was der führende polnische Telefonanbieter für 2026 auf dem Kasten hat.
Der Euro-Beitritt Bulgariens fällt in eine Phase fiskalischer und gesellschaftlicher Spannungen. Dennoch sehen Experten klare wirtschaftliche Vorteile, die den politischen Risiken entgegenwirken könnten.
Die baltischen Staaten haben viele spannende Unternehmen hervorgebracht. Woran liegt es, dass die Börse in Tallinn trotzdem das Nachsehen hat und was lässt sich dagegen tun?
Für Polen und Tschechien zahlt sich das gute Einvernehmen mit Brüssel aus, während die Eskapaden Ungarns und der Slowakei Schaden anrichten.
Nach einem ordentlichen Jahresauftakt hat uns Moneta Money Bank auch im dritten Quartal mit guten Zahlen überzeugt. Das sorgt für frische Kursrekorde.
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