
Osteuropas schöner Schein – Bankenboom mit Rissen
Die bislang günstigen Rahmenbedingungen für das Bankgeschäft in Osteuropa verschlechtern sich. Maßgeblich sind die zunehmend sichtbaren fiskalischen Entgleisungen.

Die bislang günstigen Rahmenbedingungen für das Bankgeschäft in Osteuropa verschlechtern sich. Maßgeblich sind die zunehmend sichtbaren fiskalischen Entgleisungen.
Der Globale Innovationsindex 2026 zeigt, welche Schwellenländer technologisch die Nase vorn haben und welche Volkswirtschaften zunehmend aufholen. Daraus ergeben sich auch für langfristig orientierte Anleger interessante Chancen.
Bei der polnischen Bank schlagen wir ein Übernahmeangebot aus und bleiben investiert. Vom tschechischen Tabakkonzern trennen wir uns dagegen wegen neuer Risikowahrnehmung.
Armenien erlebt jetzt einen wirtschaftlichen Aufbruch. Mit Georgia Capital verschaffen wir uns im Musterdepot ergänzend zu Lion Finance einen zweiten Zugang zu diesem Trend.

Polens Wirtschaft wächst weiterhin kräftig. Doch die hohen Defizite und der politische Streit um die Konsolidierung der Staatsfinanzen hinterlassen zunehmend Spuren. Moody’s hat darauf nun mit einer Ratingabstufung reagiert.

Die Babis-Regierung begründet ihr höheres Budgetdefizit mit einer wirtschaftlichen Stagnation, die aktuelle Konjunkturdaten längst widerlegen. Für Anleger ist der schuldenfinanzierte Impuls trotzdem eine gute Nachricht.

Polens Staatsfinanzen geraten zunehmend unter Druck. Noch stützen hohe Fiskalausgaben die Konjunktur, doch steigende Schulden, höhere Zinslasten und politische Blockaden erhöhen die Risiken.
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Jetzt anmeldenBeim georgischen Kreditinstitut sind Gewinn und Kreditgeschäft klar gewachsen, zugleich steigen Dividende und Rückkäufe. Starke Zahlen haben auch die südafrikanische Supermarktkette an ihr Rekordhoch geführt.
Anleger feiern an der Börse in Bukarest die Erholungshoffnung. Der entscheidende Wachstumstreiber, ausländisches Kapital, zieht sich jedoch zurück.
Der chinesisch-amerikanische Wettlauf um künstliche Intelligenz erfasst zunehmend auch die dahinterstehenden Lieferketten. Beide Seiten wollen ihren Zugriff auf Rohstoffe, Technologie und Know-how sichern – Kasachstan könnte davon profitieren.
Unsere Mitfavoriten National Bank of Greece und Eurobank Ergasias haben ansprechende Ergebnisse vorgelegt. Die Börse dankt es mit neuen Mehrjahreshochs. Was sagt uns das?
BB Biotech steigert den NAV im 3. Quartal um 5,6 % in CHF, reinvestiert Übernahmeerlöse in zwölf neue Beteiligungen und sieht nach der September-Korrektur gezielte Chancen.

Der frühere Bank-of-Georgia-Konzern hat auf seinem Investorentag die Wachstumsziele bekräftigt. Starke Zahlen aus dem Heimatmarkt stützen jetzt die Aufnahme ins EM-Musterdepot.
In Osteuropa verfestigt sich der Abwärtstrend der Direktinvestitionen und unterstreicht damit die Notwendigkeit, ein neues Geschäftsmodell entwickeln zu müssen.
Polens führender Marktplatzbetreiber, Allegro, hat über 20 Mio. aktive Käufer hinter sich, die jüngst von neuen KI-gestützten Services profitierten und mehr einkauften.
Der durch die Sanktionen erzwungene Verkauf russischer Mineralölbeteiligungen hat eine Monopoly-Runde in der Branche ausgelöst. Die ungarische MOL scheint zu den Gewinnern zu gehören.
Die Regierung stellt mit einem Eingriff in die Justiz die Rechtsstaatlichkeit und damit die Sicherheit für ausländische Investoren insgesamt in Frage.
Während globale Technologiewerte die Schlagzeilen beherrschen, haben sich in Zentral- und Osteuropa fast unbemerkt Erfolgsstorys mit stabilen Aufwärtstrends entwickelt.
Die guten Ergebnisse unserer beiden Mitfavoriten aus Slowenien bzw. Südafrika belohnt die Börse mit intakten Aufwärtstrends. Dennoch erhöhen wir mit angepassten Stopps den Absicherungslevel.
In der europäischen Rüstungsindustrie herrscht Goldgräberstimmung, seit die EU das bis zu 150 Mrd Euro schwere SAFE-Programm aufgelegt hat, mit dem Investitionen in die Rüstung und militärisch relevante Infrastruktur gefördert werden.
Rumänien rutscht nach der Abwahl der Regierung Bolojan in eine Finanzkrise, weil die Konsolidierung der Staatsfinanzen gescheitert ist und der Rückzug ausländischer Investoren droht.
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