
Naher Osten: Trotz Waffenstillstand bleiben die Risiken hoch
Die Begeisterung über den Waffenstillstand am Persischen Golf beruht zu einem guten Teil auf Wunschdenken, dem vor allem für Europa und Asien Ernüchterung folgen dürfte.

Die Begeisterung über den Waffenstillstand am Persischen Golf beruht zu einem guten Teil auf Wunschdenken, dem vor allem für Europa und Asien Ernüchterung folgen dürfte.
Während andere EM-Regionen unter steigenden Energiepreisen leiden, zeigt sich Lateinamerika robust. Energieexporte und regionale Lage bringen relative Vorteile.
KI sorgt nicht nur für Fantasie, sondern auch für Angst. In Asien stehen dabei eng mit dem Megatrend verbundene Branchen noch stärker als anderswo unter Druck.
Der IWF liefert eine positive Einschätzung Japans – verbunden aber mit Unklarheiten über die stabilitätsgefährdende Entwicklung der Staatsfinanzen.

Demografie wird zum Schicksalsfaktor der Märkte. Wir zeigen, welche Schwellenländer aus Anlegersicht durch Tech-Adaption dem Alterungs-Gegenwind trotzen dürften.

Steigende Energiepreise, gestörte Lieferketten und hohe Kapitalabflüsse setzen Asiens Schwellenmärkte unter Druck. Wir erklären, wie Anleger vorsichtig agieren können.

Die US-Zölle haben wirtschaftlich überschaubare Wirkungen in Südamerika gehabt. Als wichtiger für den Kontinent wird sich das EU-Mercosur-Abkommen erweisen.
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Jetzt anmeldenVor dem Hintergrund der aktuellen Risiken halten sich die Visegradstaaten überraschend gut. Allerdings ist eine Erosion der Staatsfinanzen zu erkennen.
Ein historischer Angebotsschock trifft Energie, Lieferketten und Realwirtschaft gleichzeitig. Warum Geldpolitik diesmal keine Lösung bieten kann.
Steigende Ölpreise durch den Iran-Krieg sorgen an den Schwellenländerbörsen für Nervosität. Bei der Suche nach Gewinnern und Verlierern hilft ein Blick auf frühere Konflikte.
Meerengen und künstliche Wasserstraßen werden in Zeiten geopolitischer Konflikte zu Schwachstellen für den globalen Handel. Wo die Risiken am größten sind.

Ein neues Papier des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche skizziert die Hürden, die speziell osteuropäische Start-ups nach erfolgreicher Entwicklung neuer Produkte daran hindern, auch kommerziell abzuheben.
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Hohe Volatilität galt lange als K.-o.-Kriterium für Schwellenländer. Doch das Risiko-Image gilt nicht mehr – mit weitreichenden Folgen für Ihre Anlagestrategie.
Schwaches Wachstum und eine auf den Wahlkampf abgestimmte Finanzpolitik sorgen für eine Verschärfung der Finanzprobleme der Regierung. Die Rating-Agenturen warnen vor Abstufungen.
Der Iran-Krieg trifft MENA-Volkswirtschaften über Energie, Handel und Vertrauen. Erste Gewinnrevisionen erfolgten bereits – für deutsche Anleger ist die Region vor allem indirekt ein Faktor.
DAX, MDAX und SDAX haben nach Beginn des Krieges im Nahen Osten deutlich nachgegeben. Im Momentum-Ranking zeigen sich bereits erste Verschiebungen: Industrie- und Energiewerte gewinnen an Stärke, Konsumtitel verlieren an Boden.
Der Iran-Krieg hat den MSCI Emerging Markets Index besonders hart getroffen. Unser Blick auf die Erfahrungen aus früheren Ölpreisschocks hilft, die weiteren Marktaussichten zu beleuchten.
Die US-Regierung hat offenbar keinen Plan, wie der Verkehr durch die Straße von Hormus gesichert werden kann. Daher droht der Konflikt sich noch über Monate hinzuziehen.
China stellt seine Wirtschaftspolitik neu auf: weniger Wachstum um jeden Preis, mehr Profitabilität. Für Anleger stellt sich die Frage, ob das mehr ist als Rhetorik aus dem Politbüro.
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