Kofola will zukaufen
Einen starken Start ins neue Geschäftsjahr hatte Kofola. Der tschechischen Nahrungsmittelkonzern steigerte im Q1 den Umsatz um 22,1% auf 2,09 Mrd. tschechische Kronen (CZK; rd. 82 Mio. Euro).
„Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.“
Einen starken Start ins neue Geschäftsjahr hatte Kofola. Der tschechischen Nahrungsmittelkonzern steigerte im Q1 den Umsatz um 22,1% auf 2,09 Mrd. tschechische Kronen (CZK; rd. 82 Mio. Euro).
Auch im Q2 des Gj. 2024/2025 (per 28.2.) erwartet Südzucker einen deutlichen Ergebnisrückgang. Wie Europas größter Zuckerproduzent am Mittwoch (10.7.) mitteilte, verlief der Start in das Quartal verhalten; das EBITDA und das operative Ergebnis dürften dementsprechend schlecht ausfallen.
Höhere Herstellkosten aus der Zuckerkampagne 2023 haben bei Südzucker zu einem verhaltenen Start in das Geschäftsjahr 2024/25 (per 29.2.) geführt.
Nach dem enttäuschenden Abschneiden der letzten Quartale zieht KWS Saat die Reißleine:
Beim zweiten Test binnen drei Monaten hat er nicht mehr gehalten: Unser Stopp bei KWS Saat (47,20 Euro; DE0007074007) wurde am Donnerstag (8.2.) ausgelöst und wir mussten einen Verlust von 18% realisieren (inkl. Dividende). Grund für den jüngsten Rücksetzer war das schwache Abschneiden des Saatgutherstellers im 1. Hj. 2023/24 (per 31.12.).
Erwartungsgemäß profitiert Südzucker weiterhin von hohen Zuckerpreisen.
Während sich der Preisanstieg bei Lebensmitteln zuletzt verlangsamt hat, kostete Zucker im hiesigen Supermarkt im Oktober satte 24% mehr als noch vor zwölf Monaten. Die Situation ist komplex: Die Zuckerrübenernte im Herbst war eigentlich wieder besser als im Vj., aber die Rüben weisen einen geringeren Zuckeranteil auf. Hersteller wie Südzucker müssen zudem den Bauern immer höhere Preise zahlen, damit diese nicht auf profitablere Pflanzen umsteigen.
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Jetzt anmeldenAuf keinen grünen Zweig gekommen sind Anleger im Jahr 2023 mit der KWS Saat-Aktie (52,30 Euro; DE0007074007).
Die am Donnerstag (19.10.) von Nestlé (98,73 CHF; CH0038863350) vorgelegten 9-Monats-Zahlen enttäuschten am Markt.
Bereits zum dritten Mal binnen sechs Monate erhöhte Südzucker vor Wochenfrist (12.10.) die Ergebnisprognose für das Gj. 2023/24 (per 28.2.). Der Zuckerhersteller rechnet nun mit einem op. Ergebnis von 0,9 bis 1,0 Mrd. (bisher: 850 bis 950 Mio.) Euro. Anlass ist das weiterhin starke Momentum im Segment Zucker, das von höheren Preisen profitiert und damit rückläufige Absatzmengen überkompensiert.
Im Vorfeld Q3-Zahlen (10.10.; per 9.9.) hatte sich die Stimmung ggü. PepsiCo eingetrübt (s. a. „Unsere Meinung“ in dieser Ausgabe). Grund dafür waren die Schlankmacher um Wegovy & Co, die die Sorge vor einer strukturellen Veränderung der Essgewohnheiten entfacht haben.

Über den eigenen Erwartungen landeten bei KWS Saat sowohl Umsatz als auch Ergebnis im Geschäftsjahr 2022/23 (per 30.6.). Wie am Mittwoch (27.9.) bekannt gegeben, steigerte der Saatguthersteller den Umsatz um 18% auf 1,82 Mrd. Euro, die EBIT-Marge verbesserte sich um 210 bps auf 12,2%.
Emmi hat zwei turbulente Jahre hinter sich. Beim Konsumenten hierzulande ist der Schweizer Hersteller von Käse-, Milch- und Milchersatzprodukten für die Marke Caffè Latte bekannt, die bei Rewe oder Edeka im Regal steht. Bei Investoren weckt die Strategie Interesse, sich auf wachstumsstarke und hochmargige Nischenprodukte zu spezialisieren.
Der französische Spirituosenhersteller Pernod Ricard weitet schon seit Jahren erfolgreich die Margen aus und konnte auch im Gj. 2022/23 (per 30.6.) wieder überzeugen.
Ganz und gar nicht gefallen hat Anlegern das Zahlenwerk, das BayWa am 3.8. vorlegte.
Der Lebensmittelkonzern Danone hat dank Preiserhöhungen den Inflationsdruck erfolgreich weiterreichen können. Daran hat sich auch zur Jahresmitte nichts geändert, wie die Zahlen vom Mittwoch (26.7.) zeigten.
Der US-Getränke- und Snack-Hersteller PepsiCo hat erneut seine Krisenresistenz unter Beweis gestellt. Die jüngsten Zahlen von 13.7. zeigten, dass der Konzern der Kosteninflation mit Preisanhebungen erfolgreich entgegenwirken kann.
Besser als erwartet ist Südzucker in das Gj. 2023/24 gestartet. Im Q1 (per 31.05.) konnte der Zuckerhersteller seinen Umsatz um rund 11% auf 2,5 Mrd. Euro steigern, das EBIT erhöhte sich sogar um 73% auf 282 Mio. Euro.
Das Schweizer Unternehmen Emmi haben wir an dieser Stelle erstmals und ausführlich im Februar 2022 (vgl. PB v. 2.2.22) vorgestellt. Wir zeigten uns beeindruckt von der erfolgreichen Nischenstrategie des größten Schweizer Herstellers von Spezialitätenkäse-, Milch- und Milchersatzprodukten.
Als weltweit sechstgrößter Lebensmittelhersteller nach Umsatz erfreut General Mills auch in Deutschland die Gaumen zahlreicher Kunden. Sei es durch die Marken Cheerios, Häagen-Dazs und Old El Paso oder durch Cerealien aus dem Nestlé-Joint Venture wie Nesquik oder Lion. Schritt für Schritt gelang es dem Nahrungsmittelkonzern dabei, sowohl Umsatz als auch Gewinn auszubauen. Entsprechend hoch waren die Markterwartungen vor der Bilanzvorlage am Mittwoch (28.6.) zum Gj. 2022/23.
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