Bei VAT ist Geduld gefragt
Trotz kurzfristigen Gegenwinds bleiben die strukturellen Aussichten auf dem Halbleitermarkt interessant, nicht zuletzt dank KI. VAT ist dabei strategisch gut positioniert.
Trotz kurzfristigen Gegenwinds bleiben die strukturellen Aussichten auf dem Halbleitermarkt interessant, nicht zuletzt dank KI. VAT ist dabei strategisch gut positioniert.
Trotz der jüngsten Prognosesenkung zeigt die Infineon-Aktie klare relative Stärke. Auch weil der Chipbauer für das größte Problem des KI-Booms die passenden Lösungen hat.
An der Börse hat sich der Wert von Tokyo Electron binnen eines Jahres halbiert. Jetzt setzt der Ausrüster für Chipfabriken wieder positive Akzente. Vor einem Einstieg stehen dennoch Fragezeichen.
Unser Depotwert Aixtron hat seine Erholung in den ersten Mai-Tagen fortgesetzt. Seit dem „Zoll-Crash“-Tief vor gut vier Wochen ist die Aktie nun schon um mehr als 50% gestiegen.
Die Ausnahmeregelung bei Zöllen für Halbleiter beflügelte zum Wochenstart die Chip-Aktien. Gleichzeitig kündigt die US-Regierung baldige Sonderzölle auf Halbleiter an. Verlässliche Szenarien für die Entwicklung der Branche sind in diesem Umfeld unmöglich.
In der Halbleiterindustrie führt kein Weg an Tokyo Electron vorbei. Bislang sahen wir nur ein einziges Manko: die traditionell hohe Bewertung. Hier hat sich einiges getan.
Dass Jenoptik seine 2024er Ziele erreichen konnte, hatte der Konzern schon im Februar (12.2.) verkündet. Bei der Bilanz-PK am Dienstag (25.3.) ging es daher vor allem um den Ausblick. Der allerdings sorgte nicht für große Euphorie an der Börse.
Über 70% hat die Aktie von SMA Solar in den vergangenen zwei Wochen zugelegt. Die Bodenbildung nach der Gewinnwarnung im November ist damit gelungen. Fundamental steht der Aufschwung trotz erster Hoffnungsschimmer aber noch auf sehr wackeligen Beinen.
Fast 24% hat Aixtron nach Vorlage der 2024er-Ergebnisse am Donnerstag (27.2.) verloren. Nicht nur wir, sondern auch der Vorstand des MDAX-Konzerns hat den Kurseinbruch zur Aufstockung der Bestände genutzt.
Nvidia hat Quartalszahlen für das im Januar endende Quartal vorgelegt und es erneut geschafft, die Umsatz- und EPS-Erwartungen zu übertreffen. Die guten Zahlen haben lediglich einen kleinen Schönheitsfehler. Trotzdem ändern wir unsere Empfehlung.
Elmos blickt nach einem ordentlichen Gj. 2024 verhalten optimistisch in die Zukunft. Der Ausblick sorgte am Dienstag (18.2.) allerdings für Kursverluste von 8%.
Die Kursschwankungen bei Infineon sind aktuell noch stärker als üblich. Nachdem Sorgen über Strafzölle der US-Regierung die Aktie zum Wochenstart belasteten, sorgten die am Dienstag (4.2.) veröffentlichten Q1-Zahlen für deutliche Pluszeichen.
Die jüngsten Zahlen von STMicro und der amerikanischen Wolfspeed machen wenig Hoffnung, dass der Spezialmaschinenbauer Aixtron vor einem baldigen Wachstumsschub steht. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
Abseits des aktuell noch intakten KI-Booms ist an den Halbleitermärkten keine Besserung in Sicht. Zahlen und der Ausblick des französisch-italienischen Chipherstellers STMicroelectronics (STM) belegen das.
Mit einem überraschend starken Schlussquartal und einer Bestätigung der Jahresprognose hat ASML die eingetrübte Stimmung rund um Halbleiteraktien zur Wochenmitte wieder etwas aufgehellt.
Tech-Aktien erlebten am Montag (27.1.) bei deutlich erhöhtem Handelsvolumen einen massiven Abverkauf. Die Bewertung von Nvidia sank an einem Tag um fast 20% bzw. rund 600 Mrd. US-Dollar – ein neuer Rekord. Auch ein deutscher Energiewert war stark betroffen.
Der Halbleiter-Ausrüster Suss Microtec hat bei Vorlage der vorläufigen Q4-Zahlen am Donnerstag (16.1.) sämtliche Analysten auf dem falschen Fuß erwischt. Nach bärenstarken Zahlen stellt sich die Frage nach der Nachhaltigkeit des Trends.
Selbst das jüngste Erdbeben auf Taiwan hat Chiphersteller Taiwan Semiconductor nicht ausgebremst. Die Aktie des Apple-Zulieferers notiert unbeirrt auf Rekordhoch.
Unterstützt von einem regen Newsflow hat die Elmos-Aktie zuletzt deutlich zugelegt. Ende Dezember wurde der Verkauf der Waferfertigung in Dortmund abgeschlossen.
Weitere Fortschritte im Halbleitergeschäft hat VAT im Q4 verzeichnet. In 2025 geht der Vakuumventilhersteller mit einem um 27% höheren Auftragsbestand.
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