Kurznachrichten im Überblick: 02. Juni 2024
Heute beschäftigen wir uns mit Teamviewer, Cancom, Fortec, sowie mit Novo Nordisk und Eli Lilly
„Nichts ist so permanent wie ein temporäres Regierungsprogramm.“
Heute beschäftigen wir uns mit Teamviewer, Cancom, Fortec, sowie mit Novo Nordisk und Eli Lilly
Es sind kleine, aber feine Schritte, die Allianz in China gelingen. Ende Juni wurde bekannt, dass der Münchner Versicherer für rd. 30 Mio. Euro als erster ausländischer Konzern einen 2%-Anteil am chinesischen Rentenversicherer Guomin Pension erwerben durfte.
Die Uhr tickt! Bis zum 4.7. muss eine Lösung im Handelsstreit zwischen der EU und China gefunden werden, sonst drohen Strafzölle auf chinesische E-Fahrzeuge. Die EU wirft China vor, seine E-Autoindustrie jahrelang durch staatliche Subventionen gefördert zu haben.
Die Abschaffung der Einkommensteuer im Tausch gegen höhere Importzölle scheint auf der Liste des Ex-Präsidenten und Präsidentschaftskandidaten Donald Trump ganz oben zu stehen. Hierfür warb Trump kürzlich bei republikanischen Kongressabgeordneten.
Die chinesische Live-Streaming-Plattform JOYY hat einen soliden Jahresauftakt hinter sich. Zwar sanken die Erlöse im Q1 um rd. 3,3% auf 564,4 Mio. US-Dollar (rd. 526 Mio. Euro). Der Marktkonsens hatte allerdings nur 552,67 Mio. Dollar unterstellt.
Spätestens mit dem Anpfiff der Fußball-EM hat sich BYD über Werbung in den Stadien einen festen Platz im Rampenlicht gesichert und ist einem breiten Publikum bekannt geworden. Der E-Autohersteller hat 2023 weltweit 3 Mio. Fahrzeuge verkauft, im Schlussquartal 2023 erstmals mehr als Tesla.
Das Institut der Bank of Finland (BOFIT) hat die Rolle des chinesischen Yuan (offiziell Renminbi, kurz RMB) genauer unter die Lupe genommen. Mit der zunehmenden Bedeutung Chinas in der Weltwirtschaft wird die chinesische Währung an den internationalen Märkten stärker beachtet.
Auch 2024 zählen die Netease-ADR (85,00 Euro; US64110W1027) sicher nicht zu den schwankungsärmsten Titeln am Markt. Seit Jahresbeginn errechnet sich zudem nur ein kleines Kursplus von rd. 5%.
Mit Marken wie Maseca und Mission ist Gruma zum weltweiten Marktführer für Maismehl und Tortilla-Produkte aufgestiegen. Dabei dominieren die Mexikaner den Markt weit vor Peers wie Cargill oder General Mills. Die starke Marktstellung ist ein Qualitätsmerkmal, das für die günstig bewertete Aktie (18,00 Euro; MXP4948K1056) als defensive Depot-Beimischung spricht.
Die Kapitalmärkte der Schwellenländer erfreuen sich seit November wieder größerer Beliebtheit. Nach Daten des internationalen Bankenverbands IIF haben Investoren im Mai zum siebten Mal in Folge netto mehr Gelder in Wertpapieren aus den Emerging Markets investiert. Allerdings fiel der Zufluss zum zweiten Mal in Folge niedriger aus als im Vormonat.
Als Tortilla- und Maismehl-Spezialist sehen wir Gruma als perfekte defensive Beimischung für unser PEM-Depot. Gleichzeitig haben die Mexikaner vielversprechende Expansionspläne, die uns bei der günstig bewerteten Aktie zuschlagen lassen.
Pünktlich zum Start der Fußball-EM sorgt Adidas für Negativschlagzeilen. Laut Financial Times werden einzelne Mitarbeiter in China der Bestechlichkeit und Unterschlagung beschuldigt. Die Beschuldigten sollen Rückvergütungen von externen Dienstleistern erhalten haben.
Auf dem Kapitalmarkttag am Dienstag (18.6.) legte Beiersdorf den Fokus vollumfänglich auf Skin Care, das zusammen mit Personal Care 83% der Konzernumsätze ausmacht. Man habe hier die Position des Marktführers verloren und wolle sie zurückerobern, zeigte sich CEO Vincent Warnery kämpferisch.
Bereits zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit senkt Stabilus seine Prognose für das Gj. 2023/24 (per 30.9.). Nach Börsenschluss am Dienstag (11.6.) gab der Weltmarktführer bei Gasfedern, Dämpfern und anderen maßgeschneiderten Motion-Control-Lösungen bekannt, dass sich der Umsatz im laufenden Q3 bislang schwächer als erwartet entwickelt hat; auch beim Ausblick auf das Q4 müssen Abstriche gemacht werden.
Billigware aus China überschwemmt über den Versandhändler Temu die Weltmärkte.
Ungünstige Wechselkurseffekte und schwächere Geschäfte mit der Beauty-Branche haben der Social-Media-Plattform Weibo zu Jahresbeginn einen Umsatzrückgang beschert.
Blickt man rein auf die Zahlen, dann ist die Sache klar: Wer in den vergangenen drei Jahren in den indischen Nifty 50 investiert hat (CAGR: +14%), fuhr wesentlich besser als mit dem Hang Seng (CAGR: -14%). Ob das aber so weiter geht, ist nicht einfach zu beantworten.
Viel Freude macht uns weiterhin die KSB-Aktie (648,00 Euro, DE0006292030).
Der chinesische Dating-Chat-Anbieter Hello Group ist mit einem Umsatzrückgang ins Jahr gestartet.
Kamen japanische Hersteller beim Dieselgate 2015 noch gut davon, blickt jetzt alle Welt auf den Inselstaat: Ein Skandal aus 2023 um manipulierte Sicherheitstest-Daten hat Hersteller wie Toyota, Honda, Suzuki, Yamaha und auch Mazda eingeholt.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen