
Suzuki – Autobauer inmitten der Öl-Krise
Der weltweit größte Kleinwagenhersteller Suzuki schlug sich dank seiner Marktführerschaft in Indien im vergangenen Geschäftsjahr recht wacker. Doch wachsende Risiken trüben das Bild.
„Märkte können länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben können.“

Der weltweit größte Kleinwagenhersteller Suzuki schlug sich dank seiner Marktführerschaft in Indien im vergangenen Geschäftsjahr recht wacker. Doch wachsende Risiken trüben das Bild.
Besser als in der weltweiten Fahrzeugindustrie läuft es beim indischen Nutzfahrzeug- und Pkw-Hersteller Mahindra & Mahindra. Wir analysieren anhand der soeben präsentierten Jahreszahlen die weiteren Perspektiven.
Im Zuge des Irankonflikts rauschte die Continental-Aktie in der Spitze über 20% nach unten. Auch wenn hohe Ölpreise die Produktionskosten nach oben treiben, spricht vieles für eine Überreaktion.
Die deutschen Automobilhersteller kämpfen mit der schwachen Nachfrage in China, gleichzeitig wird die Profitabilität durch mehrere externe Faktoren gedrückt. Dennoch ist die operative Qualität besser, als die Schlagzeilen vermuten lassen.

Chinas Autobauer Geely fiel uns jüngst durch die Ankündigung, den Export kräftig auszuweiten, auf. Dabei zählte der Konzern schon 2025 zu einem ernstzunehmenden internationalen Wettbewerber.

Der Gewinneinbruch ist bei Mercedes 2025 größer ausgefallen als ohnehin bereits erwartet; auch der Ausblick sorgt für Enttäuschung. Wir erläutern warum der Autobauer dennoch für Anleger interessant bleibt.

Die vorläufigen Zahlen für das vierte Quartal fielen bei Continental zwar insgesamt etwas schwächer aus als erwartet, im wichtigen Reifengeschäft läuft es aber weiterhin rund. Für das Problemkind scheint es reichlich Interesse zu geben.
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Jetzt anmeldenLi Auto zählte lange zu den Gewinnern im chinesischen Automarkt. Doch zunehmender Wettbewerb, operative Rückschläge und ein abrupter Ergebnisrückgang haben das Momentum gebrochen und die Aktie spürbar unter Druck gesetzt.
Drei Jahre nach dem Börsengang hat die Porsche-Aktie 50% an Wert verloren und notiert nahe am Allzeittief. 2025 verbuchte der Sportwagenbauer einen deutlichen Rückgang seiner Fahrzeuglieferungen, hohe Kosten belasteten die Margen zusätzlich.
88% Gewinn innerhalb von knapp sechs Monaten konnten wir im letzten Jahr bei Schaeffler realisieren. Die Transformationspläne der Herzogenauracher sind überzeugend, doch einiges spricht dafür, dass sich Anleger kurzfristig zu viel erhoffen.
Deutsche Autobauer stehen zwischen Transformation, Kosten- und Marktdruck sowie politischen Kurswechseln. Gelockerte CO2-Regeln, eine volatile Nachfrage und massive Sparprogramme prägen Ausblick und Bewertung.

Kein Halten gab es zuletzt für die Aktie von Schaeffler. Wir nutzen den Hype um Drohnen und humanoide Roboter und realisieren einen satten Gewinn, seit wir die Aktie zum Kauf empfohlen haben.
Aumovio zeigt sich resilient: Trotz rückläufigem Umsatz und Halbleiterknappheit verbessert sich die EBIT-Marge. Die einstige Conti-Tochter scheint gut aufgestellt in einem anhaltend schwierigen Marktumfeld.
Continental schärft sein Profil: Während Contitech für den Verkauf fit gemacht wird, glänzt das Reifengeschäft mit operativer Stärke. Warum die Aktie noch weiter Potenzial hat.
Der einst vollmundig als Tesla-Konkurrent betitelte chinesische Autobauer Nio feilt weiter an der Modelloffensive, um endlich profitabel zu werden.
Versicherer erobern die Dividendenspitze: Allianz, Munich Re und Hannover Rück dürften für das Geschäftsjahr 2025 zusammen mehr Dividende ausschütten als die Autobauer, die diese Disziplin 15 Jahre lang dominierten. Was hinter dem Wechsel steckt — und welche Schlüsse Anleger daraus ziehen sollten.
Schaeffler bleibt im Effizienzmodus – sowohl Marge als auch Cashflow konnten im dritten Quartal zulegen. Was das jetzt für die Aktie bedeutet.
Nach einem holprigen Jahresstart mit Produktionsanpassungen und Wertminderungen befindet sich Chinas Autobauer Great Wall Motor (GWM) wieder im Aufwind. Woran das liegt.
Am 6. November präsentiert Continental seine Zahlen für das dritte Quartal. Allem Anschein nach können sich Anleger über ein durchaus solides Abschneiden freuen.
Continental baut um: Der Fokus auf Reifen verspricht mehr Stabilität und höhere Margen.
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