Der September trifft den Markt härter als unser Depot
Der abgelaufene Monat hat seinen schwachen Ruf bestätigt. DAX, MDAX und SDAX verloren. Unser Börsen-Depot gab ebenfalls nach, hielt sich aber besser als alle drei Indizes.
„Die fünf gefährlichsten Worte beim Investieren sind: ‚Dieses Mal ist alles anders.‘“

Der abgelaufene Monat hat seinen schwachen Ruf bestätigt. DAX, MDAX und SDAX verloren. Unser Börsen-Depot gab ebenfalls nach, hielt sich aber besser als alle drei Indizes.
Die aktuell noch zur Verfügung stehende Liquidität in unserem Musterdepot wollen wir heute für den Kauf einer Aktie nutzen, bei der wir in den kommenden Jahren mit einem deutlichen Schub rechnen. Zudem ziehen wir den Stoppkurs bei einem Depotwert nach, der sich mal wieder einen neuen CFO suchen muss.
In unserem Depot-Ticker sammeln wir alle Veränderungen in unserem Musterdepot, vom Teilverkauf bei einem DAX-Schwergewicht bis zur Anpassung eines Limits bei einem Micro Cap.
Physical AI rückt Sensorik, Bildverarbeitung und Simulation stärker in den Vordergrund. Basler hat die passenden Technologien und könnte langfristig zusätzliche Märkte erschließen.
Redcare Pharmacy, Südzucker und Hapag-Lloyd heben Prognose an +++ Hugo Boss tauscht den Finanzvorstand aus +++ RWE greift zusammen mit KKR nach Uniper +++ Lindt & Sprüngli kappt erneut die Umsatzpronose +++ Nvidia stockt Aktienrückkauf-Programm auf +++ Erste Details zu Anthropics IPO und Oura sagt Börsengang ab
Die US-Stahlproduktion steigt, Europa baut EAF-Kapazitäten auf. Befesa kann vorhandene Werke besser auslasten und gewinnt Spielraum für noch höhere Ausschüttungen.
Prysmian liefert Strom- und Datenverbindungen für Rechenzentren. Kaum ein Anbieter ist so breit positioniert, um an beiden Seiten des KI-Booms zu verdienen.
Die ausgeweitete Kooperation mit Marvell Technology beschert AT&S mehr Planungssicherheit. Der Kursanstieg beruht zudem auf deutlich höheren Margenerwartungen.
Der Vorstand von Bechtle bereitet den Führungswechsel vor, ohne vorher die Langfristziele anzuheben. In den vergangenen Monaten hat sich das operative Bild jedoch verbessert.
Der erhoffte Aufschwung bleibt bislang aus. Bilfinger kassiert daher die Jahresprognose. Die Aktie hat einen großen Teil der Gewinnlücke heute bereits vorweggenommen.
Führende KI-Firmen fordern ein langsameres Entwicklungstempo. Wir halten den Investitionszyklus dennoch für intakt und werten die Diskussionen als wichtigen Schritt.
Ceotronics verbessert die Profitabilität deutlich. Für 2026/27 plant der Vorstand weiteres Wachstum und hat das starke zweite Halbjahr bereits mit festen Lieferungen unterlegt.
Deutschland rüstet sich gegen Sabotage und Cyberangriffe. An der Börse wird das Thema bislang kaum gespielt. Für den IT-Sicherheitsanbieter Secunet könnte sich daraus aber neues Geschäft ergeben.
In Deutschland schrumpfte das Geschäft von GFT zuletzt zweistellig. Ausgerechnet dort hat der IT-Dienstleister nun einen prestigeträchtigen Auftrag gewonnen. Zudem haben die Schätzungen der Analysten noch Luft nach oben.
Der deutsche Aktienmarkt hat seine positive Entwicklung im August trotz aller Widrigkeiten fortgesetzt. Vor allem Small-Caps legten deutlich zu. Wie sich unser Musterdepot im Vergleich dazu geschlagen hat, erfahren Sie in unserem aktuellen Portfolio-Update.
Hochstufung beflügelt Ionos +++ Møller-Mærsk hebt Jahresprognose an +++ Nachkauf bei K+S geglückt +++ Einhell bestätigt Jahresziele +++ Leifheit kappt Prognose +++ Villeroy & Boch verdient weniger +++ Bayer übersteht Einspruch im Glyphosat-Rechtsstreit +++ Strabag hebt Prognose an, Aktie schießt nach oben +++ Redcare Pharmacy vollzieht Chefwechesel
Die Q2-Zahlen von CTS Eventim dürften für den großen Befreiungsschlag bei der Aktie nicht ausreichen. Die Bodenbildung scheint dank guter Aussichten aber auch nicht gefährdet.
Die Prognosen für die Automobilindustrie trüben sich ein, aber Elmos bleibt zuversichtlich. Steigende Gewinnschätzungen und ein fallender Aktienkurs bieten Investoren neue Chancen.
Die Nachfrage bei Bilfinger bleibt hoch, doch Projektverschiebungen drücken auf die Auslastung. Nach dem Kursrutsch wächst der Druck auf das zweite Halbjahr.
Rekordaufträge, höhere Jahresziele und steigende Gewinnschätzungen: Operativ läuft Basler der eigenen Planung davon. Dennoch ist die Aktie seit den Q2-Zahlen rund 10% gefallen. Das eröffnet eine neue Einstiegschance.
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