Rheinmetall verunsichert mit Ausblick
Auf seinem Q4-Pre-Close-Call enttäuscht Rheinmetall mit überraschend vorsichtigen Aussagen. Das Kursplus seit Jahresanfang, das zeitweise über 25% betragen hatte, ist bereits wieder vollständig ausradiert.

Auf seinem Q4-Pre-Close-Call enttäuscht Rheinmetall mit überraschend vorsichtigen Aussagen. Das Kursplus seit Jahresanfang, das zeitweise über 25% betragen hatte, ist bereits wieder vollständig ausradiert.
Was die Aktie in den letzten Wochen bereits vorweggenommen hat, konnte KSB mit seinen vorläufigen Zahlen für 2025 bestätigen: Die Rekordjagd beim Pumpen- und Armaturenhersteller geht weiter.
In einer Telefonkonferenz vor den anstehenden Quartalszahlen bestätigte unser Musterdepotwert Kion seine bisherige Prognose. Das Risiko für negative Überraschungen bei der Zahlenvorlage am 26.2. sollte sich daher in Grenzen halten.
Sandvik überzeugt mit seinen Zahlen für das vierte Quartal 2025. Stabile Margen und ein prall gefülltes Auftragsbuch im Mining-Segment schaffen gute Voraussetzungen für steigende Erlöse im Jahr 2026; ein Großteil des erwarteten Wachstums ist jedoch bereits im Aktienkurs eingepreist.
Zahlreiche Neuaufträge und überzeugende Quartalszahlen haben bei der Alstom-Aktie binnen kurzer Zeit für einen starken Anstieg gesorgt. Der Eisenbahnbauer sitzt auf einem komfortablen Auftragspolster, das Management strahlt Zuversicht aus.
Es wird doch nichts aus der diskutierten Übernahme von Wacker Neuson. Der südkoreanische Maschinenbauer Doosan Bobcat sein Interesse zurückgezogen. Was bleibt, ist die Aussicht auf eine Erholung der deutschen Baukonjunktur.
Die vorläufigen Zahlen für das vierte Quartal fielen bei Continental zwar insgesamt etwas schwächer aus als erwartet, im wichtigen Reifengeschäft läuft es aber weiterhin rund. Für das Problemkind scheint es reichlich Interesse zu geben.
Ihrem fulminanten Anstieg 2025 hat die Aktie von Deutz auch im neuen Jahr satte Kursgewinne folgen lassen und gehört mit einem Plus von 20% bislang zu den Spitzenwerten des SDAX. Wir untersuchen was dahinter steckt.
Drei Jahre nach dem Börsengang hat die Porsche-Aktie 50% an Wert verloren und notiert nahe am Allzeittief. 2025 verbuchte der Sportwagenbauer einen deutlichen Rückgang seiner Fahrzeuglieferungen, hohe Kosten belasteten die Margen zusätzlich.
Ukraine, Venezuela, Iran, Grönland, Taiwan – die Liste der Unruheherde wird immer länger. Den deutschen Rüstungskonzernen kann das nur recht sein: Sie gehören seit 2022 zu den Top-Performern an der Börse. Das dürfte auch 2026 so bleiben.
88% Gewinn innerhalb von knapp sechs Monaten konnten wir im letzten Jahr bei Schaeffler realisieren. Die Transformationspläne der Herzogenauracher sind überzeugend, doch einiges spricht dafür, dass sich Anleger kurzfristig zu viel erhoffen.
Die Traton-Aktie hat ihren positiven Trend vom Jahresende auch zu Beginn des Jahres 2026 fortgesetzt. Daran dürften auch die etwas vorsichtigeren Kommentare zum Verlauf des vierten Quartals 2025 wenig ändern.
Deutsche Autobauer stehen zwischen Transformation, Kosten- und Marktdruck sowie politischen Kurswechseln. Gelockerte CO2-Regeln, eine volatile Nachfrage und massive Sparprogramme prägen Ausblick und Bewertung.
Rüstungswerte gehörten 2025 erneut zu den großen Gewinnern. Ein besonders gutes Timing erwischten wir bei Renk, dem Spezialisten für Panzer- und Schiffsgetriebe.
Der Lift- und Rolltreppenhersteller Schindler überzeugt mit einer starken Margenentwicklung, obwohl das Unternehmen vor Herausforderungen steht. Zuletzt wurde sogar die Prognose für 2025 angehoben.
Seit ihrem Aufstieg in den DAX befindet sich die Aktie von GEA im Abwärtstrend. Fundamentale Gründe sind keine auszumachen, vielmehr glänzt der Maschinen- und Anlagenbauer weiterhin mit operativer Stabilität und profitablem Wachstum.
Während Analysten ihre Schätzungen für MTU in den letzten Monaten nach oben geschraubt haben, ging es für die Aktie des Triebwerkherstellers in die entgegengesetzte Richtung. Die Bewertung sank dadurch auf den niedrigsten Stand seit dem Zollbeben.
Die Aktie von Traton gewinnt wieder an Schwung, nachdem sie Mitte Oktober fast ihr Jahrestief aus dem Frühjahr erreicht hatte. Erfreuliche politische Nachrichten nähren die Hoffnung auf eine nachhaltige Trendwende.
Kein Halten gab es zuletzt für die Aktie von Schaeffler. Wir nutzen den Hype um Drohnen und humanoide Roboter und realisieren einen satten Gewinn, seit wir die Aktie zum Kauf empfohlen haben.
Während unser Musterdepotwert Kion sein Jahresplus in den letzten Wochen auf fast 110% ausbauen konnte, kommt die Aktie von Interroll nicht vom Fleck. Wo wir derzeit die größeren Chancen sehen.
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