Kapitalflüsse treiben EM-Märkte – Devisen drehen gegen den Euro
Schwellenländerindizes zeigen weiter Stärke, der Euro gerät breit unter Druck – während Kupfer zum neuen Favoriten am Rohstoffmarkt avanciert.
„Märkte können länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben können.“

Schwellenländerindizes zeigen weiter Stärke, der Euro gerät breit unter Druck – während Kupfer zum neuen Favoriten am Rohstoffmarkt avanciert.
GEA überzeugt uns auch weiterhin mit hoher Qualität. Siltronic profitiert von Micron. Aixtron akkumulieren wir bis 12,05 Euro.
Indizes: Sie zogen für die EM im Vergleich zur Vorwoche nicht alle an einem Strang. Das größte Plus verzeichnete der Hang Seng (+4,1%), dicht gefolgt vom JSE (+3,3%). Am schwächsten entwickelte sich der Bovespa (-0,8%).
Ein Update zu Qiagen lesen Sie in dieser Ausgabe. Mercedes-Benz stufen wir auf Halten ab. Bei Dt. Börse haben wir den Stopp auf 144,50 (135,75) Euro angehoben. Für MTU Aero, Symrise und Volkswagen bekräftigen wir unsere Kaufempfehlungen.
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