Geld in Aktien anlegen,Vermögen aufbauen,Börsenbrief statt Eigenregie,Vermögen an der Börse aufbauen

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Geld in Aktien anlegen – Vermögen an der Börse aufbauen

BoersenzeitungDie Zahlen flackern auf dem Bildschirm, im Sekundentakt werden Wertpapiere gehandelt, Aktienkurse steigen und fallen. Viele Anleger haben bei dem Stichwort „Vermögen aufbauen“ Szenen wie bei „Wolf of Wallstreet“ mit dem genialen Leonardo di Caprio im Kopf. Das exzentrische Leben eines Investmentbankers im Rausch, finanziert durch Transaktionen auf dem Börsenparkett, strahlt trotz seiner Überspitztheit eine gewisse Faszination aus. Kann wirklich jeder so schnell ein Vermögen aufbauen? Durch geschickte Geldanlage viel Rendite zu erzielen und ein „sorgenfreies“ Leben zu bestreiten, erscheint verlockend. Doch natürlich bleibt bei diesem Hollywood-Märchen mehr Traum als Fakten zurück. Zudem die reale Filmvorlage auf Grund krimineller Machenschaften hinter Gittern landete. Also doch alles nur ein Traum? Nein, so pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Mit professionellen und vor allem seriösen Tipps können auch private Anleger über die Jahre hinweg ein beachtliches Vermögen an der Börse aufbauen. Börsenbrief statt Eigenregie. Wie können Anleger mit geschickten Tipps ihr Geld in Aktien anlegen? Genau diese Fragen beantwortet dieser Artikel. Vorneweg ist es sicherlich vom großen Vorteil, sich vor Augen zu führen, wie die Börse funktioniert, welche Besonderheiten es bei Aktien zu berücksichtigen gilt und wie Sie dieses Wissen für sich gewinnbringend nutzen können. Sie finden hier den Artikel „Crashkurs Aktien – Börse in 10 Minuten verstehen“.

Vermögen aufbauen muss sicherlich in Relation zum verfügbaren Investitionsvolumen verstanden werden. Von halbseidenen Annoncen, die das schnelle und unkomplizierte Geld versprechen, ist nicht viel zu halten. Besonders im Internet tummeln sich immer mehr auch besonders aggressiv auftretende Plattformen, die das große Geld beim Investieren versprechen. Börsenprofis und solche, die es werden wollen, lassen davon die Finger und vertrauen auf seriöse, zielgerichtete Informationen. Ein erster Anhaltspunkt beim Vergleich von geeigneten Börsenratgebern zum Vermögen aufbauen kann die Rendite aus dem Musterdepot sein. Börsenbriefe bieten dies meist ihren Kunden an. Diese können dann ein bestimmtes Portfolio mit von der Redaktion ausgewählten Titeln nachbilden und in ihr Depot kaufen. Ein kurzer Vergleich der verschiedenen Anlageformen kann dies anschaulich verdeutlichen. Angenommen sie stehen im Jahr 1996 – vor knapp 24 Jahren – vor der Entscheidung, ihr Geld zu investieren. Auf welches Pferd hätten Sie gesetzt? Die folgende Beispielrechnung (Stand 28.05.2020) geht von einem Anlagebetrag von 1.000 Euro aus. Hätten Sie das Geld in bar unters Kopfkissen gelegt, blieben Ihnen in heutiger Kaufkraft bloße 710 Euro übrig. Unsere simple Rechnung zeigt den Unterschied zwischen einer Anlage in Gold, in den Deutschen Aktienindex Dax, den Dow Jones, der die 30 größten US-amerikanischen Unternehmen umfasst und den Nasdaq 100, dem Tech-Index der New Yorker Börse. Gold hätte als wahrgenommener sicherer Hafen vor dem Hintergrund der Finanzkrise 2008 und der aktuellen Corona Krise, sowohl den Dax als auch Dow Jones geschlagen. Die 1.000 Euro hätten sich auf 4.428,36 Euro vermehrt. Aber auch mit dem Dax und Dow Jones hätten Sie ordentlich Kasse gemacht und ihr Geld vierfachen können. Der Nasdaq 100 lässt jedoch alle drei Investitionen mit einer grandiosen Rendite von +1.530% klar im Schatten. Aus den 1.000 Euro wären satte 15.295,54 Euro geworden.

Welche Lehren können Investoren aus diesem Vergleich ziehen? Aktien sind lukrativ. Über einen längeren Zeitraum lässt sich mit einer einfachen buy and hold Strategie beeindruckende Renditen erzielen. Ein stattliches Vermögen an der Börse aufbauen, ist also durch Geldanlage in Aktien keine Traumvorstellung. Doch wer sein Geld anstatt in Indizes, in selbst ausgewählte Einzeltitel investieren kann, hat sogar die Chance, den breiten Markt zu schlagen. Genau das praktizieren professionelle Börsenbriefe mit Musterdepots, die problemlos nachzubilden sind. Die PLATOW Börse, die auf dem deutschen Markt eine sehr etablierte Stock Picking Strategie verfolgt, hat mit ihrem Musterdepot seit 1996 eine unglaublich starke Rendite von +3.465,3% erzielt. Aus den 1.000€ im Jahr 1996 wären heute 34.653 Euro geworden. Die Schlussfolgerung sollte auf der Hand liegen: Professionelle und fundierte Anlagetipps haben das langfristige Potenzial, Indizes zu schlagen.

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Börsenbrief statt Eigenregie - Vermögen aufbauen leicht gemacht

BoersenzeitungWie können Anleger diesen Erfolg bei der Geldanlage nachbilden? Zu Beginn spricht nicht viel gegen ein einfaches ETF-Produkt. Ein ETFs sind Fonds, die einen Index eins zu eins nachbilden. Wie unsere Beispielrechnung gezeigt hat, lässt sich beim Investieren in einen großen Index z.B. über einen ETF Vermögen an der Börse aufbauen können. Ein großer Nachteil bei ETFs ist, dass die Investoren keinerlei Steuerungsmöglichkeiten haben und besonders in volatilen Zeiten wie diesen wertvolle Gestaltungsmacht aus der Hand geben. Sie tragen mit ETFs das Risiko von allen im Index enthaltenen Werten, egal ob Sie die hinter den Aktien stehenden Unternehmen überzeugen. Obendrein werden Sie mit ETFs nie besser als der Index abschneiden.

Ist die Entscheidung einmal gefallen, Geld in einzelne Aktien anzulegen, stehen die meisten Anleger vor der Qual der Wahl. Die schiere Größe des Anlageuniversums und die Informationsflut an der Börse können schnell überfordernd wirken. Genau dort setzten professionelle Börsenbriefe an, die mit gezielten und seriösen Tipps Investoren zu Rendite am Aktienmarkt verhelfen. Börsenbrief statt Eigenregie heißt die Devise.

Konkret lassen sich aus Kapitalmarkttheorie und gelebter Börsenpraxis folgenden Tipps zum Vermögen aufbauen für Ihre Geldanlage ableiten. Wenn Sie ihr Geld in Aktien anlegen wollen, können diese fünf Tipps eine erste Basis darstellen:

Tipp 1 Geldanlage: Depot anlegen

Der erste Schritt, um Vermögen an der Börse aufzubauen, beschäftigt sich mit der Suche nach geeigneten Depotbanken und Online-Brokern. Machen Sie einen Vergleich der Ordergebühren und Kosten für die Depotführung. Vergleichsportale, die transparent auch versteckte Kosten aufdecken, sind dabei sehr hilfreich. Zudem empfiehlt es sich, ein Musterdepot zu eröffnen, bevor Sie ihr Geld ins Feuer stellen. Jede Transaktion verursacht Kosten und sollte daher gut überlegt sein. Im direkten Vergleich können Sie die Papiere beobachten. So können Sie wertvolle Erfahrung sammeln, indem Sie verschiedene Strategien ausprobieren und ein Gefühl für den Markt entwickeln, ohne direkt Kosten zu verursachen.

Tipp 2 Geldanlage: Auf Expertise bauen

Parallel dazu können Sie ein Musterdepot von professionellen Anlegern verfolgen oder gezielt einen Börsenbrief mit Musterdepot abonnieren. Börsenbrief statt Eigenregie kann sich in diesem Fall bezahlt machen. Beim Investieren in die richtigen Aktien können Sie schnell ein Vermögen an der Börse aufbauen. Besonderes Augenmerk ist dabei auf die Risikoklasse hinter dem Aktiendepot zu legen, da diese sich stark unterscheiden können. Kaufen Sie nur die Aktien, von denen Sie auch nachhaltig vom dahinter stehenden Unternehmen überzeugt sind.

Tipp 3 Geldanlage: Anlageziel definieren

Bevor Sie Geld in Aktien anlegen gilt es, ein Anlageziel präzise zu formulieren. Dies sollten Sie immer unter Berücksichtigung der eigenen Risikobereitschaft tun. Welchen Anlagezeitraum habe ich im Blick? Wie viel Geld habe ich zum Investieren frei zur Verfügung? Und besonders wichtig: Welches Risiko kann ich eingehen? Welchen Verlustbetrag kann ich verkraften? Risiko und Rendite sind eng verknüpft. Je mehr Risiko ich eingehe, je mehr Rendite kann ich erzielen, aber leider je höher kann auch der Verlust ausfallen. Darauf aufbauend lässt sich die Risikobereitschaft ermitteln und eine geeignete Auswahl von Aktien treffen.

Tipp 4 Geldanlage: Diversifizieren Sie ihr Portfolio

Orientieren sich an den Experten-Empfehlungen zum Kaufen von Aktien und treffen Sie anhand fundamentaler Daten und Ihrer persönlichen Strategie eine geeignete Auswahl der Aktien. Klumpenrisiken sollten Sie beim Aktien kaufen unbedingt vermeiden. Streuen Sie Ihre Investments so breit wie möglich hinsichtlich der Branche vom Unternehmen und des Markts.


Tipp 5: Vermeiden Sie diese Anfänger-Fehler beim Vermögen an der Börse aufbauen

  1. Emotional geblendet

Lassen Sie Ihre Emotionen außen vor, wenn Sie Ihr Geld in Aktien anlegen. Machen Sie sich emotionale Verzerrungen, wie dem „home bias“ (Übergewichtung von heimischen Aktientiteln), bewusst. Überschätzen Sie nicht Ihre eigenen Fähigkeiten, sondern vertrauen auf Hilfe von professionellen Börsenkennern.

  1. Kurzfristiges Denken

Wir alle lieben es, von der jüngsten Vergangenheit auf die Zukunft zu schließen. Aber dass die Aktie in der letzten Zeit stark gestiegen ist, heißt nicht, dass sie dies auch in Zukunft tun wird. Stellen Sie sich zudem auf einen längerfristigen Anlagehorizont ein, damit überstehen Sie kurzfristige Schwankungen, denen die Börse immer wieder unterliegt. Investieren Sie vor diesem Hintergrund in Unternehmen, die auch in den nächsten 10 bis 20 Jahren eine Zukunft haben.

  1. Auf Pump kaufen

Ein Fehler, der vielen in Windeseile das Genick brechen kann. Lassen Sie die Finger von mit Kredit finanzierten Investments. Der „todsichere Tipp“ für den sich verschuldet wird, kann blitzschnell zum Totalverlust führen. Ihre Risikobereitschaft sollte sich daran bemessen, welchen Geldbetrag Sie problemlos verkraften können.

  1. Alles auf eine Karte setzen

Ein absolut vermeidbarer Fehler, der aber leider immer noch von viel zu vielen begangen wird. Diversifizierung heißt das Zauberwort. Mit möglichst breit gestreuten Investments machen Sie sich unabhängiger von einzelnen Unternehmen und resistenter im Krisenfall.

Tipp 6: Aktien und aktuelle Empfehlungen im Blick haben

Ist das Geld in Aktien angelegt, ist die Arbeit noch nicht getan. Werfen Sie immer mal wieder einen Blick auf das aktuelle Marktumfeld. Arbeiten Sie mit Stopps und passen Sie diese gemäß den jüngsten Entwicklungen genau an, um ihre Investments abzusichern. Wir empfehlen einen Stopp-Abstand von 20 bis 25% zum Einstiegskurs bzw. aktuellen Kurs. Ein guter Börsenbrief hat alle seine Empfehlungen im Blick und liefert den Lesern regelmäßige Updates zu diesen. Die Empfehlungen sind fundiert begründet und enthalten konkrete Handlungsempfehlungen inkl. Limit und Stopp, so dass diese jeder Anleger leicht in seinem persönlichen Depot nachvollziehen kann. Vertrauen Sie daher einem Börsenbrief statt Eigenregie zu betreiben.


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