Krka überrascht positiv
"Auch im Euroland Slowenien ist im zweiten Quartal 2011 eine deutliche Wachstumsverlangsamung zu sehen. Das BIP legte nur noch um 0,9% zum Vorjahr zu. Der teils kräftige Aufholprozess seit 2010 kommt somit allmählich zum Erliegen. Per Juni lag das Wachstum noch bei 1,6%. Größter Treiber bleiben dabei die Exporte. Während sich das Importwachstum von 9,6% im Q1 auf 3,9% abschwächte, legten die Ausfuhren im Q2 nochmals deutlich zu (+8,3%). Dabei haben die Slowenen ihre Inflation im Griff. Im August kletterten die Konsumentenpreise zum Vormonat nur um 0,3%, gegenüber Vorjahr lag das Plus bei 0,9%. Bei den Gesundheitskosten gab es einen leichten Zuwachs um 0,8%.
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Auch im Euroland Slowenien ist im zweiten Quartal 2011 eine deutliche Wachstumsverlangsamung zu sehen. Das BIP legte nur noch um 0,9% zum Vorjahr zu. Der teils kräftige Aufholprozess seit 2010 kommt somit allmählich zum Erliegen. Per Juni lag das Wachstum noch bei 1,6%. Größter Treiber bleiben dabei die Exporte. Während sich das Importwachstum von 9,6% im Q1 auf 3,9% abschwächte, legten die Ausfuhren im Q2 nochmals deutlich zu (+8,3%). Dabei haben die Slowenen ihre Inflation im Griff. Im August kletterten die Konsumentenpreise zum Vormonat nur um 0,3%, gegenüber Vorjahr lag das Plus bei 0,9%. Bei den Gesundheitskosten gab es einen leichten Zuwachs um 0,8%.
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