Standpunkt
Zwei Zutaten fürs Wachstum
Nach einem Zwischentief macht die jüngste Entwicklung Anlegern der Schwellenländer Mut. Vor allem zwei Faktoren spielen dabei eine Rolle: Die Entwicklung beim US-Dollar und den Rohstoffpreisen. Den Greenback belastet die Erwartung, dass die US-Notenbank Fed im Juli die Zinszügel lockern wird. Ein schwächerer Dollar ist aber immer eine gute Nachricht für die Emerging Markets, denn deren überwiegend in der US-Währung bemessene Zinslast hängt maßgeblich vom Außenwert des Greenback ab.
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