Wachsende Skepsis in Asien
"Die Asian Development Bank (ADB) hat ihre Wachstumsprognosen durchgängig herabgesetzt, statt 6,6% und 6,7% für 2013/14 werden jetzt noch 6,0% und 6,2% erwartet. ADB ist das in Manila beheimatete supranationale Institut der ASEAN. Die neue Prognose ist für sich genommen kein Beinbruch. Die von den ADB-Ökonomen genannten Ursachen ihrer Skepsis deuten allerdings darauf, dass derzeit tiefer verwurzelte, institutionelle Probleme zutage treten, die langfristig wirken und nicht einfach nur als konjunkturelle Ausrutscher abgetan werden können. Rechnet man die „kleinen“ aktuellen Änderungen auf zehn Jahre hoch, landet man bei einem um fast 10% niedrigeren BIP. Es kommt also sehr darauf an, welche Gründe hinter der Abwärtsrevision stehen.
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Die Asian Development Bank (ADB) hat ihre Wachstumsprognosen durchgängig herabgesetzt, statt 6,6% und 6,7% für 2013/14 werden jetzt noch 6,0% und 6,2% erwartet. ADB ist das in Manila beheimatete supranationale Institut der ASEAN. Die neue Prognose ist für sich genommen kein Beinbruch. Die von den ADB-Ökonomen genannten Ursachen ihrer Skepsis deuten allerdings darauf, dass derzeit tiefer verwurzelte, institutionelle Probleme zutage treten, die langfristig wirken und nicht einfach nur als konjunkturelle Ausrutscher abgetan werden können. Rechnet man die „kleinen“ aktuellen Änderungen auf zehn Jahre hoch, landet man bei einem um fast 10% niedrigeren BIP. Es kommt also sehr darauf an, welche Gründe hinter der Abwärtsrevision stehen.
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