VTG hängt bei Flotte, Prognose und Dividende einen Waggon dran
"Aktionäre des Schienenlogistikers VTG blicken auf eine Berg- und Talfahrt im abgelaufenen Geschäftsjahr zurück. War die Aktie im Februar 2012 auf knapp 16 Euro gedampft, sackte das Papier bis November auf 11 Euro ab. Allerdings hatte der SDAX-Konzern im Halbjahresbericht auch erklärt, dass nur noch die untere Grenze der Prognose (Umsatz zwischen 760 Mio. und 800 Mio. Euro sowie EBITDA zwischen 170 Mio. und 178 Mio. Euro) realistisch sei. Im Herbst drehte die Stimmung dann aber. Das Geschäft lief wieder „besser, als noch zur Jahresmitte erwartet“, wie die Hamburger einräumen.
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Aktionäre des Schienenlogistikers VTG blicken auf eine Berg- und Talfahrt im abgelaufenen Geschäftsjahr zurück. War die Aktie im Februar 2012 auf knapp 16 Euro gedampft, sackte das Papier bis November auf 11 Euro ab. Allerdings hatte der SDAX-Konzern im Halbjahresbericht auch erklärt, dass nur noch die untere Grenze der Prognose (Umsatz zwischen 760 Mio. und 800 Mio. Euro sowie EBITDA zwischen 170 Mio. und 178 Mio. Euro) realistisch sei. Im Herbst drehte die Stimmung dann aber. Das Geschäft lief wieder „besser, als noch zur Jahresmitte erwartet“, wie die Hamburger einräumen.
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