Voestalpine – Viel Arbeit für den Eder-Nachfolger
Wenn der seit 15 Jahren amtierende Wolfgang Eder im Juli für Herbert Eibensteiner Platz macht, hat der neue CEO von Voestalpine zumindest nicht das Problem, eine Rekordbilanz übertreffen zu müssen. Eine Mischung aus großer Weltpolitik und hausgemachten Problemen verhagelte dem Stahlspezialisten das Geschäftsjahr 2018/19 (per 31.3.). Daher musste Eder in den vergangenen Monaten gleich zwei Mal den Ausblick senken. Der Umsatz soll zwar weiter über den 12,9 Mrd. Euro des Vorjahres liegen. Beim bereinigten EBIT sind aber nur noch 750 Mio. Euro das Ziel, nachdem die ursprüngliche Guidance von 1,18 Mrd. Euro bereits zwischenzeitlich auf etwa 980 Mio. Euro heruntergeschraubt werden musste.
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