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"Die geplante Übernahme des Barclays Afrikageschäfts für 2,1 Mrd. USD durch die Tochter Absa (13,744 Euro; A0E TUG; ZAE000067237) wird zunehmend kritischer gesehen. Wenn zur Finanzierung tatsächlich 129,5 Mio. neue Aktien an Barclays gehen, dann hätte die Mutter künftig 62,3% der Anteile. Neben dem hohen Kaufpreis wird vor allem diese Verwässerung der Minorities hinterfragt. Vielfach wäre es den Kleinaktionären lieber, dass Absa eine Cash-Komponente in den Deal einbaut, der die Verwässerung verringert. Die gute Kapitalausstattung der Bank würde ein solches Vorgehen erlauben. Mit dem Zukauf erwirbt Absa kein Exposure in den boomenden Märkten Nigeria und Angola. Weitere Investitionen sind künftig zu erwarten, um auch dort den Fuß in die Tür zu bekommen. Bleiben Sie an Bord, Stopp bei 11,20 Euro belassen.
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Die geplante Übernahme des Barclays Afrikageschäfts für 2,1 Mrd. USD durch die Tochter Absa (13,744 Euro; A0E TUG; ZAE000067237) wird zunehmend kritischer gesehen. Wenn zur Finanzierung tatsächlich 129,5 Mio. neue Aktien an Barclays gehen, dann hätte die Mutter künftig 62,3% der Anteile. Neben dem hohen Kaufpreis wird vor allem diese Verwässerung der Minorities hinterfragt. Vielfach wäre es den Kleinaktionären lieber, dass Absa eine Cash-Komponente in den Deal einbaut, der die Verwässerung verringert. Die gute Kapitalausstattung der Bank würde ein solches Vorgehen erlauben. Mit dem Zukauf erwirbt Absa kein Exposure in den boomenden Märkten Nigeria und Angola. Weitere Investitionen sind künftig zu erwarten, um auch dort den Fuß in die Tür zu bekommen. Bleiben Sie an Bord, Stopp bei 11,20 Euro belassen.
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