Teva – Generika-Deal könnte zum Wendepunkt werden
Auch die Aktie des Generika-Herstellers Teva (51,60 Euro; 883035; US8816242098) konnte sich dem schwachen Gesamtmarkt nicht entziehen. In Summe aber hat sich der Anteilschein recht wacker geschlagen. Darüber hinaus hat der Titel in den vergangenen Monaten bei 50 Euro einen idealtypischen Doppelboden ausgebildet. Diesen könnte er nun als Sprungbrett für weitere Gewinne nutzen. Fundamental hingegen hat das Unternehmen schon bessere Zeiten gesehen. Negative Wechselkurseffekte und die Konkurrenz heizen den Israelis ganz schön ein. Hinzu kamen teure Rechtsstreitigkeiten sowie die im Herbst geplatzte Übernahme des Konkurrenten Mylan. Unterm Strich verdiente Teva deswegen im vergangenen Jahr mit 1,6 Mrd. US-Dollar nur etwa halb so viel wie 2014. Der Umsatz ging um 3% auf 19,7 Mrd. Dollar zurück.
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