Tencent trotz Korrektur attraktiv
Was für ein rabenschwarzer Jahresauftakt: An den internationalen Aktienmärkten herrschte in den ersten Handelswochen Ausverkaufsstimmung. Auslöser waren schlechte Nachrichten aus China. Dort ist die Produktion im Dezember den zehnten Monat in Folge geschrumpft. Auch der anhaltende Ölpreisverfall verunsichert die Anleger. Die Sorten Brent und WTI notieren auf dem niedrigsten Stand seit 13 Jahren. Schuld ist zwar ein massives Überangebot und nicht etwa eine schwächelnde Nachfrage. Dennoch: ein negativer Beigeschmack bleibt. Öl gilt schließlich als Indikator für den Zustand der Weltwirtschaft. Und so gesehen, ist es um die globale Konjunktur nicht zum Besten gestellt. Dennoch sollten Anleger die derzeitige Korrektur nicht überbewerten. Schließlich sind die Aktienmärkte in den vergangenen Jahren schnurstracks nach oben gelaufen.
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