Stabilisierung bei V. Concha y Toro
"Leider zu früh gefreut bei Vina Concha y Toro (37,81 USD; 895 350; US9271911060): Die Tendenz nach oben, die wir in PEM vom 28.7. bei der Aktie des chilenischen Weinherstellers ausmachten und bei der wir einen Rücksetzer zum Einstieg nutzen wollten, wurde schnell von einem heftigen Kursrutsch abgelöst. Dem fiel auch unsere damalige Empfehlung zum Opfer. Der Absturz ist im Nachhinein nicht verwunderlich, denn fundamental schneiden die Chilenen 2011 eher schwach ab. Dem Q1, das von einem Sondereffekt (Erdbeben 2010) profitierte, schlossen sich zwei Quartale an, die u. a. von einem stärkeren chilenischen Peso und der Fetzer-Integration geprägt waren. Die Exporterlöse gerieten unter Druck, obwohl teilweise Preissteigerungen durchgesetzt wurden.
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Leider zu früh gefreut bei Vina Concha y Toro (37,81 USD; 895 350; US9271911060): Die Tendenz nach oben, die wir in PEM vom 28.7. bei der Aktie des chilenischen Weinherstellers ausmachten und bei der wir einen Rücksetzer zum Einstieg nutzen wollten, wurde schnell von einem heftigen Kursrutsch abgelöst. Dem fiel auch unsere damalige Empfehlung zum Opfer. Der Absturz ist im Nachhinein nicht verwunderlich, denn fundamental schneiden die Chilenen 2011 eher schwach ab. Dem Q1, das von einem Sondereffekt (Erdbeben 2010) profitierte, schlossen sich zwei Quartale an, die u. a. von einem stärkeren chilenischen Peso und der Fetzer-Integration geprägt waren. Die Exporterlöse gerieten unter Druck, obwohl teilweise Preissteigerungen durchgesetzt wurden.
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