SMT Scharf – Nur ein rotes Jahr
Ein durchschnittliches Umsatzwachstum des Kerngeschäfts von jährlich 15% und eine Steigerung der EBIT-Marge auf 20% – das sind eigentlich die Ziele des Bergwerkausrüsters SMT Scharf. Bedingt durch die lahmende Wirtschaft in Russland und China, die den Bedarf an Steinkohle begrenzte und die Bergwerkbetreiber vor nötigen Investitionen in die Technik zurückschrecken ließ, lieferte der Anbieter von Bahnsystemen 2014 ein ganz anderes Bild ab. Bei einem Umsatzrückgang von gut 24% auf 47,8 Mio. Euro rutschen die Westfalen mit einem Nettoverlust von 1,1 Mio. Euro in die roten Zahlen.
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