SMT Scharf beißt auf hartes Gestein
Hatte SMT Scharf seine EBIT-Prognose im Juli noch tieferlegen müssen, sieht der Bergbauzulieferer nach neun Monaten keinen weiteren Korrekturbedarf. Der Vorstand rechnet unverändert mit einem ausgeglichenen Ergebnis vor Zinsen und Steuern, nachdem die Kennzahl per 30.9. auf -114 000 Euro gerutscht war. Zwar setzten die Westfalen von Januar bis September knapp 11% mehr um als im Vorjahr, auf das EBIT hat sich dieses Plus indes nicht ausgewirkt.
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