SHW einigt sich mit Magna
"Die Aktie des Automobilzulieferers SHW sprang am vergangenen Freitag kräftig um 5%, und das bei einem nahezu zehn Mal so hohen Handelsvolumen wie am Tag zuvor. Offensichtlich freuten sich die Anleger darüber, dass die Aalener endlich ihr Joint Venture STT Technologies in Kanada mit dem Partner Magna zu einem guten Ende führen konnten. Schließlich waren die Unternehmen sogar vor ein Schiedsgericht gezogen, weil offenbar entgegen der Vereinbarungen Magna-Pumpen aus China auf den nordamerikanischen Markt gelangt waren. Durch den Verkauf des Joint Ventures erhält SHW jetzt den freien Zugang zu diesem Markt. Und als Nebeneffekt fließt ein „mittlerer zweistelliger Millionenbetrag“ in die Kasse der Schwaben. CEO Wolfgang Krause sieht damit die finanzielle Basis für die Internationalisierung gestärkt.
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Die Aktie des Automobilzulieferers SHW sprang am vergangenen Freitag kräftig um 5%, und das bei einem nahezu zehn Mal so hohen Handelsvolumen wie am Tag zuvor. Offensichtlich freuten sich die Anleger darüber, dass die Aalener endlich ihr Joint Venture STT Technologies in Kanada mit dem Partner Magna zu einem guten Ende führen konnten. Schließlich waren die Unternehmen sogar vor ein Schiedsgericht gezogen, weil offenbar entgegen der Vereinbarungen Magna-Pumpen aus China auf den nordamerikanischen Markt gelangt waren. Durch den Verkauf des Joint Ventures erhält SHW jetzt den freien Zugang zu diesem Markt. Und als Nebeneffekt fließt ein „mittlerer zweistelliger Millionenbetrag“ in die Kasse der Schwaben. CEO Wolfgang Krause sieht damit die finanzielle Basis für die Internationalisierung gestärkt.
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