SHK setzt auf Premiumangebote
"Im vergangenen Jahr lief es für Immobilienaktien in Hongkong beachtlich. Im Schnitt konnten die Papiere um 42% zulegen. Abgehängt wurden die Hongkong-Aktien allerdings von ihren chinesischen Pendants, die auf ein durchschnittliches Plus von 77% kamen. In diesem Umfeld litt Sun Hung Kai (12,02 Euro; 861 270; HK0016000132) unter der Unsicherheit der Ermittlungen wegen Bestechung gegen frühere leitende Angestellte. Wir sind allerdings sehr günstig nach dem Kurssturz, als die Unsicherheit am größten war, eingestiegen. Nach wie vor notiert das SHK-Papier deutlich unter den Hochs aus den Jahren 2010 und 2011. Der Discount zum Net Asset Value liegt bei 12%. In der Vergangenheit waren es im Schnitt jedoch nur 9%. Doch dieses Niveau wird erst wieder zu erreichen sein, wenn sich die juristischen Nebel endgültig gelichtet haben und die Projekte wie geplant abgearbeitet werden können.
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Im vergangenen Jahr lief es für Immobilienaktien in Hongkong beachtlich. Im Schnitt konnten die Papiere um 42% zulegen. Abgehängt wurden die Hongkong-Aktien allerdings von ihren chinesischen Pendants, die auf ein durchschnittliches Plus von 77% kamen. In diesem Umfeld litt Sun Hung Kai (12,02 Euro; 861 270; HK0016000132) unter der Unsicherheit der Ermittlungen wegen Bestechung gegen frühere leitende Angestellte. Wir sind allerdings sehr günstig nach dem Kurssturz, als die Unsicherheit am größten war, eingestiegen. Nach wie vor notiert das SHK-Papier deutlich unter den Hochs aus den Jahren 2010 und 2011. Der Discount zum Net Asset Value liegt bei 12%. In der Vergangenheit waren es im Schnitt jedoch nur 9%. Doch dieses Niveau wird erst wieder zu erreichen sein, wenn sich die juristischen Nebel endgültig gelichtet haben und die Projekte wie geplant abgearbeitet werden können.
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