Chiles SQM treibt den Lithium-Markt kräftig vor sich her
Der Bergbauspezialist Sociedad Quimica y Minera de Chile (SQM) hatte lange mit einem margenbelastenden Überangebot am Lithium-Markt zu kämpfen, doch nun hat sich das Blatt gewendet.
„Märkte können länger irrational bleiben, als Sie liquide bleiben können.“
Der Bergbauspezialist Sociedad Quimica y Minera de Chile (SQM) hatte lange mit einem margenbelastenden Überangebot am Lithium-Markt zu kämpfen, doch nun hat sich das Blatt gewendet.
Der Konflikt im Nahen Osten hat einigen Aktien größere Rücksetzer beschert. Auch den drittgrößten Flugzeugbauer der Welt, Embraer, hat es erwischt, obwohl die Brasilianer mit Rekorden glänzen.
Im Q4 musste Vipshop wieder einen Umsatzrückgang hinnehmen – vor allem wegen eines verspäteten Weihnachtsgeschäfts. Dennoch zeigte sich die Aktie im zuletzt turbulenten Marktumfeld bemerkenswert stabil.
Die US-Regierung hat offenbar keinen Plan, wie der Verkehr durch die Straße von Hormus gesichert werden kann. Daher droht der Konflikt sich noch über Monate hinzuziehen.
China stellt seine Wirtschaftspolitik neu auf: weniger Wachstum um jeden Preis, mehr Profitabilität. Für Anleger stellt sich die Frage, ob das mehr ist als Rhetorik aus dem Politbüro.
Südafrika hat sich nach dem Zusammentreffen externer und interner Schocks wirtschaftlich zwar stabilisiert, benötigt aber mehr Dynamik. Was es braucht, um diese zu erzeugen.
Die Wertentwicklung der Emerging Markets lag viele Jahre im Vergleich zu den Industriestaaten zurück. Seit 1960 hat sich das verändert – mit wichtigen Lehren für Anleger von heute.
Der Iran-Krieg und die stark gestiegenen Energiepreise bleiben die dominierenden Faktoren für die Schwellenländer. Besonders Rohstoffe profitieren weiterhin vom geopolitischen Risikoaufschlag.
Der Konflikt im Nahen Osten trifft die Schwellenländer hart. Während Kapital abgezogen wird, beginnt sich innerhalb der Emerging Markets bereits eine neue Gewinner- und Verliererlinie abzuzeichnen.
Peking hebt die Einfuhrzölle für afrikanische Staaten auf. Dieser Schritt verspricht Geschäftschancen und birgt Zusatzpotenzial für ausgewählte Aktien vor allem aus einer Region.
Zu den größten Telekomanbietern in Lateinamerika gehört der Konzern América Móvil, der Anlegern auch ein Begriff ist wegen des Reichtums der Hauptaktionärsfamilie von Carlos Slim.
Im August hatten wir Hong Kong Exchanges wegen seiner guten IPO-Aktivitäten und der Rentabilität gelobt. Aktuell steht die Geschäftsdynamik etwas unter Druck. Woran das liegt und welches die Aussichten sind.
Die Aktie der südkoreanischen E-Commerce-Plattform hat seit November fast die Hälfte ihres Wertes eingebüßt. Schuld ist ein Datenvorfall, der selbst jenseits der Landesgrenzen zu großen Spannungen führte.
Stellvertretend für die aktuelle Misere im chinesischen Internetsektor steht Alibaba. Warum die Wette hier zuletzt nicht aufging, lässt sich primär durch zwei Faktoren erklären.
Operativ läuft es bei Tencent besser als im Sektor – an der Börse hilft das der Aktie bisher aber wenig. Die kommenden Wochen müssen zeigen, ob der Internetriese den Abwärtstrend brechen kann.
Steigende KI-Risiken treffen auf eine neue Diversifikationswelle von Seiten der Investoren. Warum die Emerging Markets heute besser dastehen als in den Jahren 2000/2001 und weshalb dennoch Unsicherheiten bleiben.
Der US-geführte Angriff auf den Iran beschädigt auch das Prestige Russlands. Die entstandenen Risiken gehen über die Öl-Versorgung weit hinaus.
Die neue EBRD-Prognose verheißt dem Sprengel, für den die Entwicklungsbank zuständig ist, ein leicht höheres Wachstum. Kritische Rohstoffe und Logistik sind zu den interessantesten Branchen geworden.
Der Kriegsausbruch in Nahost wirkt sich auf Aktien- und Rohstoffmärkte aus. Während Anleger Risiken abbauen, treiben Sorgen um mögliche Lieferstörungen die Energiepreise deutlich nach oben.
Nach der Eskalation zwischen Iran, USA und Israel steht die Straße von Hormus faktisch still. Öl und Gas explodieren, Europas Industrie gerät unter Druck – und Spekulanten stehen auf dem falschen Fuß.
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