Schwäche der USA begünstigt die Schwellenmärkte
"Seit dem Sommer des vergangenen Jahres wurden die globalen Finanzmärkte zunehmend dominiert von den Spekulationen über den Zeitpunkt und das Ausmaß der anstehenden Straffung der US-Geldpolitik. Die Spannung stieg soweit, dass schwächer aufgestellte Emerging Markets wie die Türkei, Indonesien oder Brasilien zu drastischen Zinserhöhungen greifen mussten, um ihre jeweiligen Währungen stabil zu halten. Mittlerweile erholen sich allerdings die Kurse schon wieder gegenüber dem Euro. Der US-Dollar erweist sich als überraschend schwach und die unterstellte „fundamentale Stärke“ aufgrund der konjunkturellen Erholung in den USA als reines Phantasieprodukt.
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Seit dem Sommer des vergangenen Jahres wurden die globalen Finanzmärkte zunehmend dominiert von den Spekulationen über den Zeitpunkt und das Ausmaß der anstehenden Straffung der US-Geldpolitik. Die Spannung stieg soweit, dass schwächer aufgestellte Emerging Markets wie die Türkei, Indonesien oder Brasilien zu drastischen Zinserhöhungen greifen mussten, um ihre jeweiligen Währungen stabil zu halten. Mittlerweile erholen sich allerdings die Kurse schon wieder gegenüber dem Euro. Der US-Dollar erweist sich als überraschend schwach und die unterstellte „fundamentale Stärke“ aufgrund der konjunkturellen Erholung in den USA als reines Phantasieprodukt.
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