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Osteuropa – Die Unterschiede bleiben gewaltig
Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) hat ihren Ausblick für die Staaten ihres Arbeitsgebiets angehoben. Für die gesamte Region rechnet sie im laufenden Jahr mit einem BIP-Zuwachs von 4,2% (zuvor: 3,6%). Als gemeinsamer Faktor fungiert zwar die von China ausgehende globale Erholung von der Corona-Krise. Differenzierend wirken jedoch die unterschiedlichen Erfolge der jeweiligen Impfkampagnen. Die Diskrepanzen bleiben groß: Während es in den osteuropäischen EU-Staaten ein Wachstum von 4,8% geben soll, werden es im Rest Osteuropas nur 2,8% sein, auf dem Westbalkan 5,1%, in Russland 3,3% und in der Türkei 5,5%.
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