Ölpreis zieht Gazprom mit
Die Vereinbarung zwischen der Opec und zwölf weiteren Staaten, die Ölförderung um 588 000 Barrel pro Tag zu kürzen, war historisch. Immerhin sind die Länder für mehr als die Hälfte der weltweiten Ölproduktion verantwortlich. Die Ankündigung, das Angebot des schwarzen Goldes zu senken, ließ den Ölpreis seit Mitte November um zeitweise 31,5% steigen. Dadurch ebenfalls im Aufwind: Die Aktien der Energieriesen. So erreichte der Anteilsschein von Gazprom (4,88 Euro; 903276; US3682872078) am vergangenen Dienstag sein Jahreshoch bei fast 5 Euro. Seit dem Tiefststand im Februar ging es um fast 80% nach oben. Lange bewegte sich der Kurs allerdings seitwärts, weshalb wir einen Kauf nur risikobereiten Lesern ans Herz legten. Wer jedoch unserer Empfehlung aus PEM v. 8.9. folgte, ist aktuell mit fast 24% vorne.
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