Ökoworld schöpft Hoffnung aus chinesischem Fünfjahresplan
Am vergangenen Dienstag jährte sich die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl zum 30. Mal. Seitdem hat sich auf der politischen und unternehmerischen Bühne viel getan. Die Erneuerbaren Energien sind auf dem Vormarsch. Dies zwingt Energiekonzerne wie E.ON, RWE, EnBW oder Vattenfall zum Umdenken. Auch Finanzunternehmen achten zunehmend auf ethisch-ökologische Kapitalanlagen. Ein solches Unternehmen ist die seit 1999 börsennotierte Ökoworld (vormals Versiko AG). Im Vertrieb werden über die ethisch-ökologische Vermögensberatung nach eigenen Angaben 50 000 Kunden bundesweit betreut. Derzeit bietet die Düsseldorfer Fondsgesellschaft sieben Investmentfonds für Privatanleger an, bei denen sämtliche Investments auf ethischen Anspruch, Sozialverträglichkeit und ökologische Kritierien hin geprüft werden. Darunter ist auch der Growing Markets 2.0 (128,88 Euro; A1J0HV; LU0800346016), ein Emerging-Markets-Aktienfonds, der in zukunftsfähige Unternehmen der neuen Märkte investiert. Für Privatkunden ist die Anteilsklasse C relevant.
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