Nippon Steel & Sumitomo nützt Branchenkonsolidierung sehr
Überkapazitäten, Preisverfall, schwächelnde Nachfrage: Die Stahlindustrie befindet sich weltweit in einer Krise. Auch Japans größter Stahlproduzent Nippon Steel & Sumitomo Metal kann sich dem Umfeld nicht entziehen. In den ersten neun Monaten brach der Gewinn vor Steuern um rund 42% auf 147,6 Mrd. Yen ein. Der Umsatz fiel um 11% auf 3,7 Bio. Yen. Bereits im Januar hatte der Konzern seine Aktionäre auf schwierige Zeiten eingestimmt und die Prognose für das Geschäftsjahr 2014/15 auf 180 Mrd. von 250 Mrd. Yen gesenkt. Die Aktie (16,61 Euro; 859164; JP3381000003) musste daraufhin deutlich Federn lassen. Im Februar rutschte der Titel gar auf das niedrigste Niveau seit 2003.
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