Nintendo wird altbekannte Schwächen nicht los
Der Spiele-Spezialist Nintendo hat vergangene Woche Zahlen für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres veröffentlicht. Sie zeigen: Die Japaner haben weiter zu kämpfen. Mit 425 Mrd. Yen (ca. 3,3 Mrd. Euro) fielen die Umsätze 4% geringer aus als im Vorjahr. Das Nettoergebnis belief sich auf 40 Mrd. Yen – ein sattes Minus von 32%. Zu schaffen macht dem Konzern nach wie vor die Konkurrenz von Smartphone-Spielen. Das lässt sich nirgends besser ablesen als an den Verkaufszahlen der mobilen Konsole 3DS. Im Weihnachtsquartal sank der Absatz über alle Modell-Varianten hinweg auf 3,6 Mio. Geräte, von knapp fünf Mio. im Jahr zuvor.
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