Nicht nur Janet Yellen lässt Schwellenländer wieder hoffen
"Regelmäßig zur Herbsttagung in Washington sorgt sich der IWF um eine Weltregion. Diesmal sind die Schwellenländer dran. Nachdem Ben Bernankes zaghafte Ankündigungen einer Verschärfung der US-Notenbankpolitik die Geldströme zurück in die USA gelenkt hatten, kommt nun der immer groteskere Auswüchse annehmende Haushaltsstreit als weitere Gefahr hinzu. Drohende Zahlungsunfähigkeit der USA und steigende Zinsen sind Gift für die EM. Viel spricht freilich dafür, dass der IWF mit seinen Sorgen um die Schwellenmärkte übertreibt. Ganz so finster, wie von den Investoren wahrgenommen, sind die Signale aus den USA nicht.
"
Regelmäßig zur Herbsttagung in Washington sorgt sich der IWF um eine Weltregion. Diesmal sind die Schwellenländer dran. Nachdem Ben Bernankes zaghafte Ankündigungen einer Verschärfung der US-Notenbankpolitik die Geldströme zurück in die USA gelenkt hatten, kommt nun der immer groteskere Auswüchse annehmende Haushaltsstreit als weitere Gefahr hinzu. Drohende Zahlungsunfähigkeit der USA und steigende Zinsen sind Gift für die EM. Viel spricht freilich dafür, dass der IWF mit seinen Sorgen um die Schwellenmärkte übertreibt. Ganz so finster, wie von den Investoren wahrgenommen, sind die Signale aus den USA nicht.
- Handverlesen aus hunderten Aktien in Asien, Lateinamerika, Osteuropa und Afrika
- Voller Zugriff auf das EM-Musterdepot inkl. aller Kauf- und Verkaufssignale
- Jeden Mittwoch Analysen und Einschätzungen unserer EM-Analysten