Mittlerer Osten – Kuwait und Katar liegen vorn
"Dass es die ölimportierenden Länder wegen ihrer Abhängigkeit vom „schwarzen Gold“ und dessen Preisschwankung nicht leicht haben, ein stabiles Wachstum zu erreichen, versteht sich fast von selbst. Doch auch einigen Ölexporteuren drohen nach Ansicht des IWF schwierige Zeiten. Das gilt vor allem für jene Staaten, deren Haushaltsbudgets bereits jetzt durch unkontrollierte Subventionen belastet sind. Davon profitieren vor allem die Reichen, während die arme Bevölkerung ohne soziales Sicherheitsnetz dasteht. So benötigt beispielsweise Jemen 2012 einen Durchschnitts-Ölpreis von knapp 250 USD je Barrel, um einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Am niedrigsten darf der Kurs für Katar und Kuwait stehen.
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Dass es die ölimportierenden Länder wegen ihrer Abhängigkeit vom „schwarzen Gold“ und dessen Preisschwankung nicht leicht haben, ein stabiles Wachstum zu erreichen, versteht sich fast von selbst. Doch auch einigen Ölexporteuren drohen nach Ansicht des IWF schwierige Zeiten. Das gilt vor allem für jene Staaten, deren Haushaltsbudgets bereits jetzt durch unkontrollierte Subventionen belastet sind. Davon profitieren vor allem die Reichen, während die arme Bevölkerung ohne soziales Sicherheitsnetz dasteht. So benötigt beispielsweise Jemen 2012 einen Durchschnitts-Ölpreis von knapp 250 USD je Barrel, um einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Am niedrigsten darf der Kurs für Katar und Kuwait stehen.
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