Kuka-Chef will keine K+S-Verhältnisse
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Das Interesse des chinesischen Haushaltsgeräteherstellers Midea am Roboterbauer Kuka erregt die Gemüter. Die Politik sieht den technolgischen Vorsprung der deutschen Wirtschaft gefährdet und sucht in Person von Wirtschaftsminister Sigmar Gabiel und EU-Kommissar Günther Oettinger händeringend nach einem „weißen Ritter"" aus Europa, der dem chinesischen Vorstoß mit einem Gegenangebot begegnen könnte.
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