Kuba – Es gibt auch Schattenseiten der Öffnung gen Westen
Eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen funktionierenden Außenhandel in einer Weltregion ist ein halbwegs normales bilaterales Verhältnis zwischen den Staaten. Davon konnte Kuba in den vergangenen Jahrzehnten nur träumen. Seit dem Besuch Barack Obamas im März – er war der erste US-Präsident überhaupt, der nach 88 Jahren erstmals wieder das Land betrat – haben sich die Beziehungen der beiden Staaten wieder etwas entspannt. Mit dem US-Handelsembargo Anfang der 1960er-Jahre war in Kuba die Zeit stehen geblieben. Jetzt, so hoffen viele Beobachter, könnten die Sanktionen in naher Zukunft vollständig fallen.
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