Kroatien schlägt pro-westlichen Weg ein
Selten war eine Präsidentschaftswahl so spannend und zugleich richtungsweisend wie diesmal. Das noch junge EU-Land Kroatien mit seinen rd. 4,3 Mio. Einwohnern könnte mit dieser Wahl die lang erhofften westlichen Investitionen auf den Plan gerufen haben. Mit gerade einmal 32 500 Stimmen Vorsprung hat Herausforderin Kolinda Grabar-Kitarovic, Kandidatin der konservativen Kroatischen Demokratischen Gemeinschaft (HDZ), Amtsinhaber Ivo Josipovic mit 50,7% im zweiten Wahlgang vom Thron gestoßen.
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